plötzlich in Berlin
Verfasst: Do Nov 14, 2013 11:00 am
Hallo, seit gestern habe ich ein Faltrad und dann gehört es sich ja auch, sich hier im Forum anzumelden und vorzustellen.
Aber eigentlich wollte ich gar kein Faltrad, denn ich brauche es nicht. Ich habe schon ein Rad, mit dem ich jeden Tag fahre.
Warum aber dann doch?
1. Duch Zufall habe ich im Internet ein Brompton gesehen und das wollte ich mir dann nur aus Fahrrad-Neugier mal ansehen.
2. Ganz zufällig ist BoxBike in der Nähe meines Arbeitsplatzes.
3. Neugier trifft auf a) eine sehr gute Beratung b) Probefahrten und c) ein wirklich beeindruckendes Fahrrad-Konzept.
4. Am nächsten Morgen bei der morgendlichen Fahrrad-Verbringung des Nachwuchses in die Schule dort plötzliches Erscheinen eines Brompton-Fahrers (den ich vorher noch nie gesehen habe) und der dann
5. auch noch Brite ist und auf sein Rad auf dieses angesprochen verbal liebkost.
6. Kinder, die dem Vater vom Taschengeld was dazu geben wollen.
So kommt das. Nun habe ich ein Brompton und ich gespannt, ob es und ich wirklich zusammenfinden. Noch müssen wir uns kennenlernen und uns der eifersüchtigen Zuckungen aus der Garage mit den konventionellen Rädern erwehren. Wir müssen noch üben, damit auch die gewohnte Geschwindigkeit erreicht werden kann und das Gefühl der Verletzlichkeit auf kleinen Rädern schwinde. Wir müssen noch lernen, dass es nicht schlimm ist, wenn die Leute selbst auf dem Hipster-Prenzlberg doof gucken. Und noch vieles mehr (Muss ich jetzt ÖPNV nutzen, um den Vorteil eines Falters mal zu spüren?).
Viele Grüße, Fritz
Aber eigentlich wollte ich gar kein Faltrad, denn ich brauche es nicht. Ich habe schon ein Rad, mit dem ich jeden Tag fahre.
Warum aber dann doch?
1. Duch Zufall habe ich im Internet ein Brompton gesehen und das wollte ich mir dann nur aus Fahrrad-Neugier mal ansehen.
2. Ganz zufällig ist BoxBike in der Nähe meines Arbeitsplatzes.
3. Neugier trifft auf a) eine sehr gute Beratung b) Probefahrten und c) ein wirklich beeindruckendes Fahrrad-Konzept.
4. Am nächsten Morgen bei der morgendlichen Fahrrad-Verbringung des Nachwuchses in die Schule dort plötzliches Erscheinen eines Brompton-Fahrers (den ich vorher noch nie gesehen habe) und der dann
5. auch noch Brite ist und auf sein Rad auf dieses angesprochen verbal liebkost.
6. Kinder, die dem Vater vom Taschengeld was dazu geben wollen.
So kommt das. Nun habe ich ein Brompton und ich gespannt, ob es und ich wirklich zusammenfinden. Noch müssen wir uns kennenlernen und uns der eifersüchtigen Zuckungen aus der Garage mit den konventionellen Rädern erwehren. Wir müssen noch üben, damit auch die gewohnte Geschwindigkeit erreicht werden kann und das Gefühl der Verletzlichkeit auf kleinen Rädern schwinde. Wir müssen noch lernen, dass es nicht schlimm ist, wenn die Leute selbst auf dem Hipster-Prenzlberg doof gucken. Und noch vieles mehr (Muss ich jetzt ÖPNV nutzen, um den Vorteil eines Falters mal zu spüren?).
Viele Grüße, Fritz