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Das Faltrad zum Pedelec umrüsten

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
Motte
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Beitrag von Motte »

Ja klar, bei den Dahons die ich da gesehen hab waren keine Nabenmotoren vorne verbaut. Da war alles hinten und der Akku hinterm Sitzrohr. Ich hatte nur erst überlegt, welchen unbekannten Rahmen die dafür genommen haben, bis mir aufging, dass dort alles umgebaut wurde.
Muc-Falter
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Beitrag von Muc-Falter »

Ich hab mich jetzt doch entschieden nicht umzubauen sondern das Herkules E-Versa Street zu kaufen.
Mit der Hauptgrund war der aktuelle Test von e-bikes bei denen einige kaputt gingen weil Gabel und Rahmen nicht auf die Belastung von e-bikes ausgelegt waren.

LG
Michael
Pibach
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Beitrag von Pibach »

Muc-Falter hat geschrieben:Ich hab mich jetzt doch entschieden nicht umzubauen sondern das Herkules E-Versa Street zu kaufen.
Mit der Hauptgrund war der aktuelle Test von e-bikes bei denen einige kaputt gingen weil Gabel und Rahmen nicht auf die Belastung von e-bikes ausgelegt waren.

LG
Michael
Die meinen vermutlich ganz andere Räder. Ein solider Umbau ist in allen Belangen besser, als die derzeit am Markt verfügbaren Fertig-Pedelecs.
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Beitrag von Muc-Falter »

Nun, wenn solider Umbau auch das Wechseln der Gabel ect beinhaltet vielleicht....
Wobe, wenn ich die stabile Frontgabel und den festen Rahmen des Herkules ansehe, bezweifle ich dass ich das Edelweis so umbauen könnte/ wollte.
Pibach
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Beitrag von Pibach »

Muc-Falter hat geschrieben:Nun, wenn solider Umbau auch das Wechseln der Gabel ect beinhaltet vielleicht....
Wobe, wenn ich die stabile Frontgabel und den festen Rahmen des Herkules ansehe, bezweifle ich dass ich das Edelweis so umbauen könnte/ wollte.
Ich kenne beide Modelle nicht so gut, bin aber ziemlich sicher, das weder das e Versa besonders stabil ist (es ist aber wohl sehr schwer) noch dass das fürs eBike überhaupt eine Rolle spielt. Es treten ja nicht höhere Kräfte auf als bei einem normalen Rad, z.B. einem MTB, eher deutlich weniger. Und die Motorkraft ist gegenüber der Bremskraft ja wesentlich geringer, die Gabel hält da problemlos. Worauf zu achten ist ist eine ordentliche Drehmomentabstützung für die entstehenden Torsionskräfte, da könnte man ggf. eine Verstärkung einbauen (Hebel mit Schelle, wie bei Rücktrittbremse). Ob Du Spass an so einem Umbau hast steht auf einem anderen Blatt, preisleistungsmässig hat das aber wesentlich mehr Potenzial.
Muc-Falter
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Beitrag von Muc-Falter »

Pibach hat geschrieben:
Muc-Falter hat geschrieben:.... Es treten ja nicht höhere Kräfte auf als bei einem normalen Rad...
Es ist sicher ein großer Unterschied ob Du normal trittst, oder Dich die Vordergabel zieht. Dafür sollte sie schon ausgelegt sein. Beim Hinterradmotor ist es sicher kein so großer Unterschied, bis auf die von Dir erwähnten Torsionskräfte.
Pibach
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Beitrag von Pibach »

Muc-Falter hat geschrieben:
Pibach hat geschrieben:
Muc-Falter hat geschrieben:.... Es treten ja nicht höhere Kräfte auf als bei einem normalen Rad...
Es ist sicher ein großer Unterschied ob Du normal trittst, oder Dich die Vordergabel zieht. Dafür sollte sie schon ausgelegt sein. .
Der Zug ist keine nennenswerte Kraft und kann eine stinknormale Gabel bzw auch ein Faltscharnier locker ab.
Die Test richten sich ja wohl auch eher an Fehler, wo sich der Motor aus der Gabel rausdreht, weil eine Drehmomentabstützung fehlt.
Ich würde auch sagen ein ordentliches Faltrad wie ein Dahon ist stabiler als ein typisches Elektrorad in Durchstiegbauweise, einfach auch schon, weil die Gabel kürzer ist.
PeterHeinz
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Beitrag von PeterHeinz »

Hallo, wenn ich E-Unterstützung habe, dann treten doch ganz andere Kräfte auf???
Bei einer Unterstützung von bis zu 150% sollen geringere Kräfte auftreten? Das verstehe einer!
Pibach
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Beitrag von Pibach »

Ganz einfach:
A) sind die Bremskräfte viel höher als der Motorzug - und dafür ist so eine Gabel ja ausgelegt
B) ist z.B. ein MTB wesentlich belastbarer als ein typisches ebike, die i.d.R. garnichts mit Stabilität zu tun haben, wie ja der Test wohl auch nahelegt.
C) tritt ein sportlicher Faher etwas mehr als so ein Motor
D) ist bei 20" Rädern der Hebel kürzer
PeterHeinz
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Beitrag von PeterHeinz »

Pibach hat geschrieben:Ganz einfach:
A) sind die Bremskräfte viel höher als der Motorzug - und dafür ist so eine Gabel ja ausgelegt
B) ist z.B. ein MTB wesentlich belastbarer als ein typisches ebike, die i.d.R. garnichts mit Stabilität zu tun haben, wie ja der Test wohl auch nahelegt.
C) tritt ein sportlicher Faher etwas mehr als so ein Motor
D) ist bei 20" Rädern der Hebel kürzer
Zu A) Stimmt, dafür werden die Kette und die Zahnräder bedeutend mehr belastet und müssen früher gewechselt werden. Die Gabel hat aber mit einem Tretlagermotor z.B. überhaupt nichts zu tun (Ablenkung? :lol: )
Zu B) Was ist ein typisches Pedelec? Kreidler hat das Bosch-Pedelec von Grund auf dafür ausgelegt, Flyer hat seine Pedelecs nur auf E-Antrieb ausgelegt, und ein Pedelec ist doch etwas schwerer, damit mehr Masse, die bewegt werden will (mit einem bis 200% unterstützenden Motor) und auch abgebremst werden will. Natürlich spielen 10 kg Differenz zu einem "normalen" Rad bei meinen 100kg nicht DIE Rolle wie bei den 50kg meiner Frau.
Zu C) Und wenn nun ein sportlicher Fahrer mit einem Motor fährt? Nicht alle Pedelec-Fahrer sind unsportlich :roll:
Zu D) Das verstehe ich nicht!
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