Servus,
@ vmax,
die beiden Falt-E-Bikes hab ich mir angesehen, wären gewiss eine Alternative, allerdings ist hier die Kombination Auto-Faltrad zwingend, für die Bahn sind die Bikes zu schwer und sperrig. Dazu kommt das ich immer flexibel reagieren muss, eine Ausweitung der Parkzone ist noch nicht vom Tisch, wenn die Randbezirke auch noch betroffen sind, wird das Auto als Pendlerfahrzeug völlig nutzlos oder wirtschaftlich ruinös (Erhaltungskosten, Benzinkosten, Garagenkosten). Die permanent steigenden Benzinkosten sind ebenso ein Thema, ab 1,80,- Euro pro Liter, ist die Bahn günstiger, selbst bei zwei Jahreskarten.
Wie man sieht bin ich innerhalb kürzester Zeit zum Spielball fragwürdiger politischer Entscheidungen geworden. Das Brompton fahren und verwenden lässt wenigstens ein Auge lachen
Was noch bliebe, wäre das Wagnis näher an meinen Arbeitsplatz ranzufahren, bis 3km Entfernung wäre das noch möglich, da gäbe es aber einen Kampf mit den Anrainerparkplätzen und wer die österreichischen Boulevardblätter in den letzten Wochen gelesen hat, dem wird Angst und Bange: Fahrzeuge mit nicht Wiener Kennzeichen, werden beschädigt, im günstigsten Fall, findet man einen Warnhinweis hinter dem Scheibenwischer, wo wenig subtil klargemacht wird:" Du bist hier unerwünscht"
Mein einziger Vorteil sind meine 12 Stundendienste, die mir ein tägliches Einpendeln ersparen. Eines ist und bleibt aber unverrückbar: Jeder Dienst bedeutet Brompton fahren, bei jedem Wetter
Da hol ich mir von euch noch jede Menge Erfahrungswerte und Tipp's um die Fahrten so kommod als irgend möglich zu gestalten, schließlich muss ich noch einige jährchen Brötchen verdienen
Gruß, Valdez