Re: Fahrräder für 40.000 Euro gestohlen
Verfasst: Do Sep 18, 2014 6:15 am
Zum Typ Hollandrad. Den findet man weltweit. Er dürfte einer der meist verkauften Radtypen sein. Er prägt immer noch durch seine schiere Anzahl das Bild am Niederrhein, im Münsterland, in weiten Teilen Norddeutschlands und den Niederlanden.
Ich persönlich bin mit diesem Radtyp nicht warm geworden - mir liegt der "irgendwie" nicht. Man hat so eine Art Schiebetritt und sitzt sehr aufrecht. Die Handgelenke sind zwar entspannt bei dieser Art "auf einen zulaufenden Griffen", aber Lenken hat so was "Tankerähnliches". Das sind aber persönliche Vorlieben, die man hat oder nicht hat. Sehr viele Menschen hier in der EU kaufen so ein Rad - obwohl sie Alternativen haben.
Da kann man natürlich mal "objektiv" fragen - warum die das tun. Dieses Rad muss etwas haben, dass andere Räder nicht so gut erfüllen.
Was es ist, weiß ich selbst nicht. Am mangelnden Know How der Radbauer wird es sicher nicht liegen - die Niederländer bauen in allen Sparten sehr erfolgreiche Räder. Ich kenne die Antwort nicht. Vielleicht kann da jemand helfen?
Hin und wieder wird man sicher auch verblüfft feststellen, dass die hohe Kunst des Maschinenbaus (oder der Ergonomie) in der Praxis gar nicht gefragt ist. Sei es aus modischen Aspekten, sei es, weil es keine Probleme im Alltag mit den "billigen" Lösungen gibt. Dazu fällt mir die ergonomische Katastrophe des geraden MTB Lenkers ein (der die Handgelenke optimal verdreht und seine Berechtigung eigentlich nur dort hat, wo der lange Hebel zum Lenken zwingend erforderlich ist) und auf der anderen Seite der alte Vorbau mit dem Spreizkonus unten - der hochgefährlich ist, aber dennoch nicht zu massenhaften Abgängen über den Lenker durch gesprengte Gabelschäfte geführt hat. Obwohl man früher nach einem Umfaller in der Regel einfach mit Gewalt den Lenker gerade gezogen hat. Das Ding ist über Jahrzehnte so verbaut worden. Die Änderung (Keilklemmung) kam meines Wissens nach über den Radsport.
Ich persönlich bin mit diesem Radtyp nicht warm geworden - mir liegt der "irgendwie" nicht. Man hat so eine Art Schiebetritt und sitzt sehr aufrecht. Die Handgelenke sind zwar entspannt bei dieser Art "auf einen zulaufenden Griffen", aber Lenken hat so was "Tankerähnliches". Das sind aber persönliche Vorlieben, die man hat oder nicht hat. Sehr viele Menschen hier in der EU kaufen so ein Rad - obwohl sie Alternativen haben.
Da kann man natürlich mal "objektiv" fragen - warum die das tun. Dieses Rad muss etwas haben, dass andere Räder nicht so gut erfüllen.
Was es ist, weiß ich selbst nicht. Am mangelnden Know How der Radbauer wird es sicher nicht liegen - die Niederländer bauen in allen Sparten sehr erfolgreiche Räder. Ich kenne die Antwort nicht. Vielleicht kann da jemand helfen?
Hin und wieder wird man sicher auch verblüfft feststellen, dass die hohe Kunst des Maschinenbaus (oder der Ergonomie) in der Praxis gar nicht gefragt ist. Sei es aus modischen Aspekten, sei es, weil es keine Probleme im Alltag mit den "billigen" Lösungen gibt. Dazu fällt mir die ergonomische Katastrophe des geraden MTB Lenkers ein (der die Handgelenke optimal verdreht und seine Berechtigung eigentlich nur dort hat, wo der lange Hebel zum Lenken zwingend erforderlich ist) und auf der anderen Seite der alte Vorbau mit dem Spreizkonus unten - der hochgefährlich ist, aber dennoch nicht zu massenhaften Abgängen über den Lenker durch gesprengte Gabelschäfte geführt hat. Obwohl man früher nach einem Umfaller in der Regel einfach mit Gewalt den Lenker gerade gezogen hat. Das Ding ist über Jahrzehnte so verbaut worden. Die Änderung (Keilklemmung) kam meines Wissens nach über den Radsport.