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Mit welchem Faltrad durch Italien?

Wir heissen Dich herzlichst Wilkommen. Hast du schon ein Faltrad ? Welches ?
camperheidi
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Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von camperheidi »

Hallo Ihr Lieben :)

Ich bin ganz neu hier, ich habe noch kein Faltrad aber ich will mir nächstes Jahr eines kaufen. Ich bin 40 Jahre alt und leidenschaftliche Camperin (Backpacker). Frühestens nächstes Jahr will ich versuchen, mir eine Art Lebenstraum zu erfüllen. Und zwar möchte ich Italien durchqueren. Also von Mailand aus bis runter zur Stiefelspitze und dann noch ein kleines Stück nach Sizilien mit dem Rad. Hätte ich ein paar Monate Zeit, dann würde ich es sogar zu Fuß machen wollen. ;) Und leider aus Zeitgründen muß ich die Rückreise mit dem Zug machen. Fliegen möchte ich nicht so gerne. Da die Mitnahme eines normalen Fahrrades in italienischen Zügen so gut wie garnicht möglich ist, möchte ich diese Tour mit einem Faltrad machen. Denn das kann ich zusammengeklappt in die Transporttasche stecken und mit ins Abteil nehmen. Dann kommts auch nicht weg. ;)
Außerdem kann ich es gefaltet in der Apsis meines Zeltes verstauen. Wie ihr seht, ein paar sehr gute Gründe mit einem Faltrad zu reisen. ;) Aber welches Faltrad ist für eine solche Extrem-Tour geeignet??! Klar, es sollte schnell und einfach zusammenzufalten sein; es sollte leicht sein, vorne und hinten Licht haben ;) Außerdem brauche einen Gepäcktrager für eine kleine Gepäckträger-Tasche (ohne Seitentaschen) oder, falls mir mein Rucksack, er soll mit Inhalt nicht schwerer sein als 10 Kilo, mal doch zu schwer ist, um ihn die ganze Zeit auf dem Rücken zu tragen. Außerdem bin ich, was das Radfahren betrifft, sehr ungeübt... Ich fahre kaum Fahrrad. Zu Fuß habe ich aber schon unzählige Kilometer hinter mir. Stundenlang laufen/wandern ist kein Problem für mich. Meine Füße halten viel aus, aber die Reifen eines Faltrades auch? Ich war 10 Jahre alt, als ich das letzte mal ein Fahrrad geflickt habe :lol: Ich will auch nicht wer weiß wie schnell fahren. Möchte aber auf jeden Fall jeden Tag 50 kilometer schaffen. Ich bin als kleines Mädchen mit meinem Vater Sonntags oft nach Haltern gefahren. Das sind, hin und zurück ca. 60 kilometer. Da müssen doch 50 kilometer mit wenig gepäck zu schaffen sein, oder? Wie schnell, auf geradener Ebene, ist denn so ein Faltrad, wenn man gemütlich fährt? Naja, und dann ist da noch der Preis... Ich kann mir gut vorstellen, daß die Faltrad-Kenner den Kopf schütteln werden, aber es sollte nicht viel teurer sein als 500 Euro. Denn mein Budget ist begrenzt. Außerdem muß ich noch noch ein paar andere Dinge kaufen. Z.B ein Fahrrad-Navi für Italien (ich und Kartenlesen?? Vergesst es!) Außerdem ist mein Campingführer (nur für Italien) mit GPS-Koordinaten ausgestattet. Und so ein kleinen elektronischen "Dolmetscher" bräuchte ich auch. Die sollen jedenfalls besser sein, als google translator (Katastrophe, sag ich euch) ;)

Ich freue mich auf jeden Tipp von Euch bezüglich Auswahl eines für diese Tour geeigneten Faltrades, evtl. auch über Links zu jeweiligen Testberichten, der von euch empfohlenen Falträder. Und wenn hier jemand ist, der mir andere Tipps speziell zu dieser Route durch Italien geben kann, das wäre super klasse!

Liebe Grüße aus dem Ruhrpott von camperheidi :D
Muc-Falter
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von Muc-Falter »

Hallo Heidi,

schau Dir hier mal die Berichte und Erfahrungen zum Dahon Speed Tr an. Ein für Gepäck und Reisen komplett ausgestattetes Faltrad. Und z. Zt. noch günstg als Vorjahremodell zu bekommen.
Natürlich gibt es auch das Bernds als Reiserad, aber da kommst Du schnell auf das dreifache.

Lg
Michael
coral741
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von coral741 »

Teil 1 und Teil 2 der Tour.

Zum Geschmack holen und Planen.

Viel Spaß hier

Grüße
Rainer

Edit: Les ich das richtig, dass Du das ganze Gekrumpel incl. Zelt den ganzen Weg auf Deinem Rücken transportieren willst? :shock: Das würde ich mir aber stark überlegen.
Pibach
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von Pibach »

Hast du bereits ein gutes Tourenrad? Dann nimm das und zurück per Flugzeug, das Rad kostet da 30,- Eur. Ansonsten tolle Sache so eine Radtour drücke die Daumen.
camperheidi
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von camperheidi »

Pibach hat geschrieben:Hast du bereits ein gutes Tourenrad? Dann nimm das und zurück per Flugzeug, das Rad kostet da 30,- Eur. Ansonsten tolle Sache so eine Radtour drücke die Daumen.
Ich danke Dir für deinen Tipp, aber ich möchte die Zug-Rückreise dazu nutzen, noch ein bißchen was von Italien zu sehen.

Wir deutschen wettern immer so gegen die Polen. Aber in Italien wird wirklich geklaut wie HULLE. Kein Fahrradkettenschloss ist dick genug. Der Vater von meinem Sohn ist Sizilianer und ich habe einen sehr guten italienischen Freund, der zur Zeit in Neapel lebt. Und so ein Faltrad könnte ich dann, zusammengefaltet immer mit mir führen. Habe letztens ein Faltrad gesehen, daß zu diesem Zweck zwei kleine Rollen am Gepackträger hat, so daß du es ganz leic ht hinter dir herziehen kannst. Genial.

Ich weiß, es klingt alles verrückt und abenteuerlich aber ich bekomme es nicht mehr aus meinem Kopf heraus. :lol: Am liebsten würde ich es sogar ohne Fahrrad machen, weil langes Wandern mit Gepäck auf dem Rücken, da bin ich voll in meinem Element. Und zu Fuß schaffe ich keine 50 kilometer pro tag, die ich mir vorgenommen habe. Es sei denn, ich möchte jeden Tag 10 Stunden laufen (bei einer durchschnittl. Gehgeschwindigkeit von 5 kmH) nö, möchte ich nicht, jedenfalls nicht jeden Tag. :lol:

Liebe Grüße :) camperheidi
camperheidi
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von camperheidi »

Hallo Michael und Rainer :D

Das ist ja klasse, zwei schnelle und sehr sehr hilfreiche Antworten! Danke schön! :)

@Michael, das Bike werde ich mir gleich mal anschauen!

@Rainer Ja, alles, außer vielleicht das Kleine Pop-up-Zelt von quechua werde ich auf dem Rücken tragen. Vielleicht schaffe ich es dann, die 10 Kilo zu unterbieten. Es ist eine bezahlbare High-Tech-Ausrüstung oder wie man so schön sagt. Der Sommer-Schlafsack ist ganz klein im Packmaß und wiegt gerade mal 6oo g. Ich habe dieses, ja relativ billige Teil vorletztes Jahr auf einem Campingplatz in Zandvoort, 100 m vom Strand entfernt, getestet. Aber ich nehme zum Campen für den Notfall immer eine unbenutzte Rettungsdecke (kostet 50 cent in der Apotheke) mit, falls es doch ein bißchen kühler wird. Und diese Rettungsfolie wiegt ja fast nichts und ist verpackt so groß wie eine Geldbörse. Und darunter wird es dann kuschelig warm. Eine selbstaufblasbare Matratze, meine normale Campingmatratze zum aufpumpen, ist zwar bequemer, aber schwerer. Dann werde ich nur einen Teller mitnehmen, meine X-plate, die läßt sich bei Bedarf zu einem Suppenteller machen (Silikon-Faltteller) Besteck, Dosenöffner, 1 Silikon-Falttasse, und, ja ich weiß, klingt alles Asi, nur einen kleinen Topf (der morgens für Kaffeewasser und abends für eine Suppe) dienen soll. Ich brauch nicht wer weiß was zu kochen. Werde viel aus der Hand essen, Kabanossi, Tomaten und Brot dabei und die Suppe einfach nur, damit was warmes in den Bauch kommt. Das Kuriose ist, zuhause schmecken mir Dosen-Ravioli nicht, auf dem Campingplatz schon. Seltsam... :lol: Ja und dazu mein Vital Stove (outdoor-kocher) der wiegt auch nur 500 Gramm und läßt sich auch auf die Größe einer Geldbörse zusammenfalten. Mit Hilfe eines kleinen batteriebetrieben Gebläses und zwei Handvoll "Totholz" , es muß noch nicht einmal trocken sein, z.B Zweige, Kiefernzapfen, Eicheln usw, schafft es dieser Vital stove in nur 3 Minuten 1 Liter Wasser zum Kochen zu bringen!!! Habe ich schon getestet. Dann ganz wenig Kleidung. Radhosen,T-shirts, Ne Multi-funktions-hose (zipperhose) Dann habe ich spezielle, sehr leichte antibakterielle Handtücher, die brauchst du nach dem Benutzen nur einmal unter klarem Wasser durchspülen und aufhängen, trocknen super schnell. (mikrofaser) meine gesamte Wäsche werde ich dann halt öfters auf den campingplätzen in die maschine packen. und es wird alles nur Kleidung sein, die ich bei 60 Grad waschen kann, allein schon wegen den Socken. :lol: Dann werde ich ein Zweierpaket Regenponchos (1Euro) mitnehmen, wiegen auch fast nix und halten viel besser und länger als man es von diesen modischen Mülltüten erwarten würde. Das Schwerste an den Gegenständen im Rucksack das ist, aber darauf kann ich einfach nicht verzichten, mein Camping-Faltstuhl mit Rückenlehne, den du zu einem Stock zusammenlegen kannst. Eigentlich ist es ein Kinderstuhl für Kinder bis zu 14 Jahren, aber er ist super bequem ;) Habe ich noch irgendetwas vergessen?? :roll:

Was mir aber doch richtig Sorgen macht, ist nicht die Tatsache, daß es in Italien Schlangen, Skorpione und sogar europäische Art der sog. "Schwarzen Witwe" gibt. Sondern diese unübersichtlichen, kurvenreichen schmalen Straßen, wie man sie in südlichen Küstenregionen, aber auch im Sauerland, Bayern, Österreich usw. findet. Rechts die Leitplanke und links Felswand. Also eigentlich keine Straße, die man mit dem Fahrrad, geschweige denn zu Fuß nutzen sollte, wenn man an seinem Leben hängt... ;) Das ist tatsächlich meine einzige Sorge!! Wenn mich die europäische "schwarze Witwe" erwischt, dann bin ich nicht gleich mausetod, sondern habe Zeit zu einem Arzt zu gehen. Aber wenn mich auf so einer Felsenstraße ein Auto übersieht. Ich meine da ist ja nicht ein Zentimeter Luft. Die Leitplanken stehen ja fast direkt auf dem Randstreifen. Öh, welcher Rand? ;)

Ok, sorry, jetzt habe ich schon wieder nen halben Roman geschrieben...

Liebe Grüße camperheidi
Pibach
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von Pibach »

camperheidi hat geschrieben:
Pibach hat geschrieben:Und so ein Faltrad könnte ich dann, zusammengefaltet immer mit mir führen...
Meine Erfahrung ist, daß die Grenze für ein Immerdabeifaltrad bei etwa 9 kg und der Größe eines Bromptons liegt, alles andere wird man schon öfter draußen anschließen müssen. Gepäck dann auf dem Rad lassen? Hatte das Problem schon öfter auf Touren. Hab einfach ZeltPlane drüber gelegt, immerhin ein Sichtschutz. Bisher gut gegangen.
Hinter sich her ziehen finde ich übrigens selten hilfreich, ich fahre meine Räder immer bis ultimo Ziel (also z.B. Zugtüre) und klappe erst dort. Zum Rucksack: ich habe auch immer alles auf dem Rücken , bei Touren bevorzuge ich aber Gepäck auf dem Rad. Gibt sonst Bandscheibenprobleme auf Dauer. Und man möchte ja auch mal absteigen und Pausieren.
camperheidi
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von camperheidi »

coral741 hat geschrieben:Teil 1 und Teil 2 der Tour.

Zum Geschmack holen und Planen.

Viel Spaß hier

Grüße
Rainer

Edit: Les ich das richtig, dass Du das ganze Gekrumpel incl. Zelt den ganzen Weg auf Deinem Rücken transportieren willst? :shock: Das würde ich mir aber stark überlegen.
Hallo Rainer :) jetzt habe ich gerade deine Route mir angeschaut und ich bin baff. :o Ich habe natürlich nicht erwartet, daß ich die erste und einzige sein werde, die genau diese Strecke Mailand bis Messina mit dem Fahrrad erkunden will bzw. erkundet hat, sollte ich es schaffen. Aber ich bin sehr freudig überrascht, dass ich so schnell hier jemanden finde, der genau das geschafft hat, was ich noch schaffen möchte. Super, ich danke Dir. Ich hoffe, daß ich hier noch öfters auf Deinen Rat und deine Erfahrungen zurückgreifen darf, bis es endlich so weit ist. Denn ich muß das allein machen. Ich habe niemanden in meinem Familien- oder Freundeskreis, der das mit mir machen würde. Sind alles nur Flugzeug-Urlauber und Campen, geschweige denn mein bevorzugt minimalistisches Campen kommt für die schon mal garnicht in Frage. Sehr schade eigentlich. :( P.S: Habe ich das richtig gelesen? Du bist da durchschnittlich mit 10 kmH "Ich kenne mich mit Fahrradfahren nicht so gut aus, aber 10 kmH ist nicht sehr schnell, oder? Wie kam das? Das Gepäck, die Hitze, extreme Steigungen? Es ist tatsächlich möglich, in einem durch immer entlang der Küste zumindest bis nach Rom zu fahren? Das hätte ich nicht gedacht. Das ist sehr gut zu wissen. Und Du hast auch gecampt? Und wenn ja, gibt es in Italien nicht diese Mindestverweildauer von drei Tagen wie es in der Hochsaison in anderen Ländern, NL,D, in der Hochsaison üblich ist? Ach , ich bin ganz gespannt auf Deine Antwort.

Liebe Grüße :) heidi
Muc-Falter
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von Muc-Falter »

Liebe Heidi,

mal auch mehrtägige Touren mit dem Faltrad incl. Gepäck fahren zu können, war ein Grund mich für das Dahon Speed TR zu entscheiden. Noch dazu ist es eben schon fast perfekt ausgerüstet und für Touren vorbereitet. An den Hinteren Gepäckträger passen Satteltaschen, der Gepäckträger ist im Gegensatz zu den meisten Gepäckträgern für 20 kg Last ausgelegt: http://www.dahon.com/node/765
Zusätzlich könnten noch 10 kg auf den Frontträger, aber von den Fahreigenschaften ist das kaum zu empfehlen. Vorne würde ich nur leichte Sachen beladen, wie zB Luftmatratze und Schlafsack.
Die Gangschaltung hat nach der sehr teuren Roloff den größten Umfang und hat für alle Fahrsituationen den richtigen Gang.

Aber zum Ende entscheiden immer Kopf und Hintern gemeinsam den Fahrradkauf. Der Kopf rationell und gemäss dem Einsatzzweck, das Popometer sagt Dir ob Du lange Strecken damit fahren kannst. Also auf jeden Fall die Fahrräder ausprobieren!!!! Das habe ich bei (fast) jedem Neukauf so gemacht und gerade beim letzten Mal festgestellt das wesentlich teurere Falträder wie Brompton oder Birdy mir nicht zusagten. Aber das ist nichts gegen Brompton oder Birdy, das ist eine sehr persönliche "Popometerentscheidung". Meine bessere Hälfte hingegen hat sich für ein Faltrad mit größeren Reifen entschieden, dem Tern Joe (Gibt auch einen Thread hierzu).

Eine sehr pfiffige Idee das Gepäck zu transportieren habe ich bei den Bromptonauten gefunden: http://vimeo.com/26700747
Das ließe sich auch aufs Dahon übertragen und stellt für mich eine gute Transportmöglichkeit dar.

Deine Reiseidee und Corals Links lassen die Urlaubsträume fliegen....

In dem Sinne schöne Osterfeiertage / -ferien Euch allen!

LG
Michael

PS Das PopUp Zelt von Quecha hat einen ziemlichen Durchmesser, ich liebe es - aber beim radeln würde ich vielleicht zu einem anderen Zelt greifen! ("Packtasche : Flache Scheibe mit 55 cm Durchmesser. Das kompakteste 2 Seconds-Modell ")
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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Beitrag von superfalter »

Heidi,

dein Faltradbudget lässt ein Dahon nur zu. Das ist das beste was du in der Preisklasse bekommen kannst. Ein gebrauchtes Faltrad wäre eine Alternative die keine wirkliche ist, denn du kannst nicht in die Historie des Rades hineinschauen und eine Panne wäre doof auf der Strecke. Das Faltrad mit den Rollen was du gesehen hast war entweder ein Birdy (ab 999 €) oder ein Brompton (ab 1038 €).
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