Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
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superfalter
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hahahaben
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Hallo!
Vielleicht kommt es ja darauf an wo man wohnt
Wenn ich mir die neulinge hier anschaue sehe ich nur neu, neuer, am neusten. Und es muss ein VW sein sonst geht da nichts. In der Nachbarstadt Braunschwweig ist es anders da muss Leistung da sein, also gerade 18 und einen 325 minimum. Besser einen V8.
m.f.g.
Leszek
Vielleicht kommt es ja darauf an wo man wohnt
Wenn ich mir die neulinge hier anschaue sehe ich nur neu, neuer, am neusten. Und es muss ein VW sein sonst geht da nichts. In der Nachbarstadt Braunschwweig ist es anders da muss Leistung da sein, also gerade 18 und einen 325 minimum. Besser einen V8.
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Travelking
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Hej zusammen,
mein Sohn fährt meist unsere Familienhure, 'nen 17 Jahre alten Astra. Damit gibt er nicht an. Auch nicht mit seiner mittlerweile offenen CB500. Er fährt sie halt einfach
Ach ja, das Fahrrad hängt in der Garage. Damit fährt er nicht. Wir wohnen auch auf'm Berg.
mein Sohn fährt meist unsere Familienhure, 'nen 17 Jahre alten Astra. Damit gibt er nicht an. Auch nicht mit seiner mittlerweile offenen CB500. Er fährt sie halt einfach
Ach ja, das Fahrrad hängt in der Garage. Damit fährt er nicht. Wir wohnen auch auf'm Berg.
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superfalter
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Das es ein VW in Wolfsburg sein muss ist ja klar. Vor allem wegen gibts da Möglichkeiten die zum Mitarbeiterpreis zu erhaschen. Aufm Dorf herrschen noch andere Sitten, daher wird sich das dort eher nicht so schnell ändern. In grösseren Städten ist es eher hinderlich. Parkplatzsuche und guter ÖPNV.
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Rone
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
@Superfalter: Diese Erkenntnisse habe ich bisher(!) bei Dir vermisst. Du kommst als Turbo-Missionar rüber, der allen weiß machen will, dass man auch ohne Auto kann.
Auf'm Dorf haben wir die Möglichkeiten eben nicht. Ohne Einschränkung der Freiheit gibt es keinen Verzicht auf's Auto. Fahrradfahren ist geil, finden meine zwei Kinder. Faltradfahren & ÖPNV finde ich geil. Selbst meine Frau fährt mit dem Rad zur Arbeit und macht mal eine Tour am Wochenende mit uns allen.
Leider geht das drumherum kaum/nicht ohne Auto. Es gibt da Schule, Kindergarten, Ärzte, Kindersport usw. binnen weniger Minuten zu koordinieren, was mit dem Rad bei den Distanzen nicht zu machen ist. Auch das zu bewältigende Gepäck (Gitarre z.B.) spielt eine Rolle...
[X] Ja zu mehr Fahrrad
[X] Ja zu mehr Umdenken
[X] Ja zu mehr lokalen Aktivitäten
[ ] Ja zum Verteufeln des Individualverkehrs
Auf'm Dorf haben wir die Möglichkeiten eben nicht. Ohne Einschränkung der Freiheit gibt es keinen Verzicht auf's Auto. Fahrradfahren ist geil, finden meine zwei Kinder. Faltradfahren & ÖPNV finde ich geil. Selbst meine Frau fährt mit dem Rad zur Arbeit und macht mal eine Tour am Wochenende mit uns allen.
Leider geht das drumherum kaum/nicht ohne Auto. Es gibt da Schule, Kindergarten, Ärzte, Kindersport usw. binnen weniger Minuten zu koordinieren, was mit dem Rad bei den Distanzen nicht zu machen ist. Auch das zu bewältigende Gepäck (Gitarre z.B.) spielt eine Rolle...
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Rone
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Ach so: Mein erstes Auto habe ich mit 29 gekauft. Das besitze ich immer noch. In der Zeit (~8 Jahre) war es keine 10 mal in der Waschanlage und hat auch sonst keine überflüssige Pflege gesehen. Sprich: Die Familienhure ist nach uns durch, weil aufgebraucht.
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Motte
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Wie heißt es so schön. "Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt".
Insofern ist es ermutigend zu hören, dass das Auto ein wenig an Prestige verloren hat. Bleibt abzuwarten ob das eine vorübergehende Erscheinung oder ein Trend ist.
Rone; - mir ist schon klar, dass man den heutigen Zustand schlicht nicht ändern kann, selbst wenn man es wollte. Aber die Landbevölkerung hat sich ihre eigenen Dorfläden auch selbst kaputt gemacht, weil sie lieber in 30 km Entfernung in den schicken Supermarkt fährt. Und die "Stadtflüchtlinge" sind auf`s Dorf gezogen, weil das Leben dort günstiger und das Bauland billiger ist. In der Vergangenheit hat das immer geklappt, wenn sie nach höherer Pendlerpauschale und besseren Fernstraßen geschrien haben um leichter und billiger "auf die Arbeit" zu kommen.
Bei vielen "auf dem Land" steckt es aber heute tief im Bewusstsein, dass man unmöglich den langen,langen 1500 Meter weiten Weg ins nächste Dorf zur Apotheke anders als mit dem Auto zurück legen kann. Wie das früher die Eltern geschafft haben - daran will man sich lieber gar nicht erinnern. Es gibt dort Menschen, die alle Ehrennadeln des örtlichen Wandervereins besitzen - aber niemals auf die Idee kämen diesen Weg im Alltag zu laufen. (meine halbe Verwandtschaft wohnt in kleinen Dörfern - daher kenne ich die Mechanismen nur zu genau)
Von daher ist mir jedes noch so kleine Umdenken sympathisch.
Insofern ist es ermutigend zu hören, dass das Auto ein wenig an Prestige verloren hat. Bleibt abzuwarten ob das eine vorübergehende Erscheinung oder ein Trend ist.
Rone; - mir ist schon klar, dass man den heutigen Zustand schlicht nicht ändern kann, selbst wenn man es wollte. Aber die Landbevölkerung hat sich ihre eigenen Dorfläden auch selbst kaputt gemacht, weil sie lieber in 30 km Entfernung in den schicken Supermarkt fährt. Und die "Stadtflüchtlinge" sind auf`s Dorf gezogen, weil das Leben dort günstiger und das Bauland billiger ist. In der Vergangenheit hat das immer geklappt, wenn sie nach höherer Pendlerpauschale und besseren Fernstraßen geschrien haben um leichter und billiger "auf die Arbeit" zu kommen.
Bei vielen "auf dem Land" steckt es aber heute tief im Bewusstsein, dass man unmöglich den langen,langen 1500 Meter weiten Weg ins nächste Dorf zur Apotheke anders als mit dem Auto zurück legen kann. Wie das früher die Eltern geschafft haben - daran will man sich lieber gar nicht erinnern. Es gibt dort Menschen, die alle Ehrennadeln des örtlichen Wandervereins besitzen - aber niemals auf die Idee kämen diesen Weg im Alltag zu laufen. (meine halbe Verwandtschaft wohnt in kleinen Dörfern - daher kenne ich die Mechanismen nur zu genau)
Von daher ist mir jedes noch so kleine Umdenken sympathisch.
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Rone
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Doch, den Zustand kann man durch Bewustseinsänderung wieder herstellen. Mein "Dorf" hat >20k Einwohner, das zählt nicht. Wir haben eine komplette Infrastruktur exklusive Krankenhaus. Da muss man 20km nach Nord (Bremen Links der Weser) oder 10km nach Süd (Bassum). Würden aber die Leute aus "unseren" Satelliten-Dörfern nicht hier im Ort einkaufen, sondern lokal bei Tante Emma, gäbe es den ewig expandierenden Famila-Markt hier nicht. Vielleicht hätte dann auch unsere Feuerwehr nicht gebranntMotte hat geschrieben:Rone; - mir ist schon klar, dass man den heutigen Zustand schlicht nicht ändern kann, selbst wenn man es wollte. Aber die Landbevölkerung hat sich ihre eigenen Dorfläden auch selbst kaputt gemacht, weil sie lieber in 30 km Entfernung in den schicken Supermarkt fährt.
Ich behaupte: Die meisten Leute ziehen aus der Großstadt weg, weil sie ihren Kindern mehr Chance geben wollen. Aber auch die, um die es dabei im negativen Sinne geht, sind schon da. Bleibt allenfalls die frische Luft, um die es bei uns bei beiden Kindern geht.
Richtig ist, früher ist man auch zum Ziggy-Automat mit dem Auto gefahren. Über sowas denke ich heute nichtmal im regennassen Traum nach, auch wenn ich nicht rauche
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Motte
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Re: Junge (Menschen) geben mit dem Auto nicht mehr an
Ich glaube nicht. Jedenfalls nicht für Viele. Guck Dir mal die Preise und die Reichweiten an.
Und beim Thema Sicherheit sind zumindest die Deutschen zur Zeit eher auf diese 2 Tonnen schweren Hausfrauenpanzer scharf.
Und beim Thema Sicherheit sind zumindest die Deutschen zur Zeit eher auf diese 2 Tonnen schweren Hausfrauenpanzer scharf.