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NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
ladiaar
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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von ladiaar » Mo 28. Jan 2019, 21:16

Motte hat geschrieben:
Mo 28. Jan 2019, 16:55
Was aber jetzt das Problem des Ladens in New York war, weiß ich nicht. Es wurde in Foren u.a. berichtet dass E- Bikes in New York erst seit 2018 erlaubt sind. Die Amis sind Neuerungen aufgeschlossener gegenüber als Deutsche - es könnte also auch sein, dass dort ein Umschwung viel dynamischer verläuft als wir das hier gewohnt sind.
Ein hochpreisiges Faltrad ist doch ein Qualitätsprodukt. Klar ist da der Markt irgendwann gesättigt. Kann und will sich nicht jeder leisten. Nicht jeder braucht es überhaupt. Und die Meisten die eines wollen haben jetzt schon eines (das auch noch ein paar Jahre hält). Wer braucht da jetzt eine Messe auf der Brompton dann ihr neustes Sondermodell präsentieren. (200+ Euro für ne schönere Farbe?! Da sind Elektroräder schon interessanter auch wenn ich mir sicher keines kaufen werden.)

Auch bei nachhaltigen Produkten ist irgendwo eine Grenze des Wachstums. Ein Punkt bis zu dem es sinnvoll ist weiter zu expandieren. Ich muss jedes mal lachen wenn ich die Mengen an "nachhaltigen" Trinkflaschen im Biosupermarkt sehe. Wieviel soll denn bitte jeder davon kaufen? Und ist das dann noch nachhaltig?! :)

Bei Falträdern ist das ähnlich. Nicht so extrem. Aber wenn auch nur jeder Zehnteauf Arbeit und in meinem Mietshaus eines davon hätte, dann bräuchten wir es wahrscheinlich nichtmehr. Dann gäbe es nämlich genug sichere Abstellanlagen weil der Radverkehr Gesellschaftlich akzeptiert wäre.

Pibach
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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von Pibach » Di 29. Jan 2019, 00:22

Im englischsprachigen Raum redet man allgemein von e-bikes und Pedelecs heißen pedal assisted e-bikes (das selber Treten steht also schon im Namen im Hintergrund).

In New York war bisher eine spezielle Situation. Elektroräder waren bislang verboten bzw. mussten als Motorräder angemeldet werden. Seit April 2018 sind nun Pedelecs zugelassen, und gelten als Fahrräder. Bis 20 Meilen (32km/h). Das löst nun einen Pedelec Boom aus, auch bei den Verleihern. Dazu kommt die e-Scooter Welle. Ich denke da die Amis sehr an Uber und andere Fahrdienste gewohnt sind und das irgendwie cool finden, nutzen die einfach eher die Mietangebote, statt sich so ein Fahrgerät zu kaufen. Insgesamt schlägt das dann auf die Nachfrage bzw. Zahlungsbereitschaft für Falträder. Das große und teure Ladengeschäft in bester Citylage in Manhattan hat sich dann offenbar nicht mehr gerechnet.

EmilEmil
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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von EmilEmil » Di 29. Jan 2019, 13:49

Die derzeitig am Markt verfügbaren Faltrad-Konstruktionen haben fast alle gravierende Einschränkungen, so daß diese Art von Rädern nur noch eine Nische darstellt. Die Hersteller sind auch nicht in der Lage, etwas Ordentliches auf die Beine zu stellen. Ordentlich bzgl. des Hauptzwecks heißt für mich , Fahrrad auf kompakte Größe zusammenfalten, einen Teil der Transport-Aufgabe (Fahrstrecke) mit einem anderen Verkehrsmittel zurückzulegen, dann Auseinanderfalten und einen Teil der Strecke mit Muskelkraft bewältigen und vice versa. Sinnvoll ist darüber hinaus das Radl auch für andere Aufgaben wie Fitness-Fahrten, bestimmte Transporte (Einkäufe !), Touren mit Freunden und Bekannten durchzuführen u.a. , zu benutzen. Zusammengefasst: Neben dem Huckepack-Verkehr auch alle Aufgaben, die ein Trekkingrad (Reise-Rad ?) durchführt. Faltrad = Vollwertiges Fahrrad, das zum Transport kompakt zusammen gefaltet wird. Einziges Handicap sind die kleinen Räder, das aber nur bei "richtigen" Geländefahrten wirklich zum Tragen kommt. Kopfsteinpflaster-, Schotter- und Deutsche Radwege-Strecken müssen fahrbar sein (Stichworte: Breite Reifen und/oder adaptierte MtB-Federung). Die Sünde nicht angepasster Übersetzung hat sich seit Jahrzehnten verfestigt und prägt die Meinung vieler Zeitgenossen über Falträder (Besonders über die mit 20" oder 16" !).
Großzügig eingeteilt, findet man unter den Falträdern 3 Klassen: Die Klasse der Baumarkt- und Discounter-Räder von 200 bis 300 €, die Mittelklasse 600 bis 1000 € sowie die Premium-Klasse (Um die 2000 und mehr € ?). Die Baumarkt-Klasse ist ziemlich indiskutabel, einziges Merkmal ist "Man kann damit irgendwie fahren". Die Mittelklasse verbindet sich mit den Marken Tern und Dahon u.a., die Premium-Klasse mit Brompton, Birdy, Bernds u.a..
Kein Rad aus diesen Klassen hat nicht irgendwelche gravierenden Handicaps. Innerhalb der Marken ist die Modell-Vielfalt so groß, daß ich in diesem Zusammenhang nicht alle einzeln diskutieren kann oder mag. Das Gemeinsame ist die Möglichkeit des Huckepack-Verkehrs.
Mit dem Aufkommen der elektrifizierten Räder gerät das Merkmal Huckepack-Verkehr von einem "Must have" zu einem "Nice to have". Vielen Radlern, die ein Faltrad wegen dieser Möglichkeit benutzten, werden bei Besitz eines Elektro-Rades dieses für die ganze Wegstrecke benutzen. Die Faltrad-Nische (Falträder ohne Motor) wird dadurch noch einmal kleiner.
Die Faltrad-Hersteller scheinen aber nicht zu kapieren, daß der Markt der elektrifizierten Räder ständig wächst und für ihren Absatz eine Bedrohung darstellt. Dabei wäre es ein Leichtes, unter Ausnutzung der vorhandenen Technik Falträder (Auch elektrifizierte) zu bauen, die bis auf die oben genannte Einschränkung der kleinen Räder allen anderen Rädern (Außer Spezial-Räder wie RR, MtB, Kunst-Rad u.a.) ebenbürtig sind. Ein Faltrad sollte wegen der vielen Größen-Anpassbarkeiten für jede Familie mit heranwachsenden Kindern Pflicht sein. Aber viele Falträder haben keinen austauschbaren Vorbau und kommen mit einem Nicht-verstellbaren Lenker, der zudem noch mit dem Stützrohr (heißt dann Lenker-Schaft !) direkt verschweißt ist. Nicht zuletzt kenne ich Senioren, die ein Faltrad wegen eines niedrigen Durchstiegs schätzen (Die falten gar nicht mehr !). Gottseidank trifft das bei mir nicht zu, obwohl ich vom Alter her dafür Kandidat sein könnte. Es scheint, daß die jährlichen 4000 [km] auf dem Radl, die Hälfte davon Faltradl, eine positive Wirkung entfalten. Auch ein Pedelecco brauch ich noch nicht, selbst bei 19 % Steigung, Kondition brauche ich dafür reichlich.
Mein Plädoyer für ein universelles Familien Faltrad, das aber für sportliche Fahrten geeignet ist, steht nicht erst seit kurzem im Internet, sondern reicht über 1 Jahrzehnt zurück.
Ob die Fa NYCeWheels ihre Marktchancen richtig eingeschätzt hat, ist schwer zu sagen. Die Tatsache, daß der Firmengründer einem Luftfahrtunfall zum Opfer gefallen ist, kann eine entscheidende Rolle gespielt haben., muß aber nicht. Der Trend zu immer größeren Verkaufs-Rämlichkeiten ist bei einem Nischenprodukt wie einem Faltrad bei Konzentration auf dieses Modell mit großen Risiken verbunden, selbst wenn man auf das wachsende Markt-Segment elektrifizierter Falträder setzt, kann es sein, daß es sich nicht rechnet.
Investitionen macht man nur im Hinblick auf einen Gewinn, nicht weil man die Menschheit mit tollen Falträdern beglücken möchte. Kosten und die Undankbarkeit der Käufer sind da verläßliche Größen. Die meisten Käufe beruhen nicht auf rationalen Entscheidungen, sondern auf einem schwer ein zu schätzenden Bauchgefühl. Z.B. bei der Farbe eines Rades, eine spontane Emotion mag evtl. eine bestimmte rote Farbe favorisieren, gekauft wird am Ende aber irgendein schwarz. Ich ordne das unter den "Grieneisen-Geschmack" `) der Deutschen ein. Wie es bei anderen Nationen da aussleht, weiß ich nicht. Zwischen Verkaufs-Angebot und Käufer besteht immer eine Wechsel-Wirkung. Was nicht angeboten wird, kann auch nicht gekauft werden.
*) Grieneisen = ein Berliner Bestatter.

MfG EmilEmil
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Pibach (Di 29. Jan 2019, 14:01) • superfalter (Do 31. Jan 2019, 09:55)
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Pibach
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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von Pibach » Di 29. Jan 2019, 15:13

Ich denke auch, dass der Faltradmarkt in erster Linie ein selbstgemachtes Problem hat. Es gibt einfach keine Falträder, die sowohl technisch als auch ökonomisch auf einem ausgereiften Level sind. Und seit den 80er Jahren keine nennenswerten Innovationen. Nach wir vor sind die besten Falträder: Brompton, Bike Friday und ähnlich alte Vertreter. Während durch alle anderen Fahrradsegmente zig Innovationen geströmt sind und die Räder immer weiter verbessert wurden. Und zwar nicht nur technisch, sondern auch von den Produktionsfaktoren, also Ausreizung des Potenzials durch Massenproduktion in Fernost, Einsatz moderner Fertigungstechniken (double butted, CAD/CNC, hydroforming, Carbon, usw) oder Kompatibilität von Teilen. All das ist am Faltradmarkt vorbeigegangen.

Anders als Emil sehe ich Verstellbarkeit, großes Einsatzspektrum (u.a. mit vielen Gängen) nicht als wesentlich. Sondern eher durchoptimiert für den konkreten Anwendungsschwerpunkt. Für den urbanen Alltag in Ballungsräumen und zur intermodalen Kombination als Bindeglied für die anstehende "Mobilitätswende" fehlt vor allem ein sehrt einfaches Faltrad, das die letzte Meile überbrückt. Das muss in erster Linie kompakt und leicht sein, schnell faltbar und immerdabei sein können. Auch Elektrifizierung sehe ich da nicht als wesentlich, weil das das Rad auch wieder deutlich schwerer macht. Der einzige Falter, der diesen Segment zielgerichtet addressiert, ist aber derzeit das Hummingbird, das leider weit überteuert ist. Ansonsten stellt ein Brompton S2X nach wie vor die Refenrenz dar - seit rund 30 Jahren nahezu unverändert.

Was heute konkret möglich ist im "Budget Bereich" zeigt imho der Brompton-Asien-Clone von Raxel, siehe dieser Thread.

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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von flock » Di 29. Jan 2019, 16:32

Es ist ja am Faltradmarkt nicht völlig vorbei gegangen. Selbst Brompton modernisiert "behutsam" seine gewaltige Modellpalette (also es gibt jetzt noch zwei mehr, eins aus anderem Material, eins mit 'nem Motor), Tern versucht sich mit dem Verge auch an Konkurrenz zu normalen Fahrrädern. (N.b.: Meines kommt dann doch erst nächste Woche, teilte man mir telefonisch mit.)

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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von Pibach » Di 29. Jan 2019, 16:54

flock hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 16:32
Es ist ja am Faltradmarkt nicht völlig vorbei gegangen. Selbst Brompton modernisiert "behutsam" seine gewaltige Modellpalette...
Naja, andere Farben etc, kein wirklicher Fortschritt erkennbar. Ähnlich ist das bei Dahon, immer wieder was anderes, aber nicht besser. Nach wie vor "beste" Variante ist ein Vitesse Rahmen mit einem FNHON Lenker, überachsiges Falten nach innen. Selbst die einfachsten Innovatiönchen kriegen die nicht auf die Kette.
Bei Tern seh ich auch eher Rückschritte. Die Räder werden immer schwerer und sperriger. Andere Hersteller bewegen sich zwar, etwa Tyrell, Pacific, Anemos oder Java und insbesonder XACD und andere Titaium/Carbon Spezialisten - das sind aber alles Asiaten und hier kaum wahrnehmbar.

Bisher gibt es auch noch keinen Elektrofalter, der richtig durchdacht ist. Also nicht als Elektro erkennbar, Akku trotzdem schnell entnehmbar, und das ganze ohne zu viel Gewicht aufzutragen. Sind alles nur halbgare Lösungen.

Inzwischen hat sich aber die Welt gedreht. U.a. Konkurrenz durch E-Scooter. Ich fahr ja inzwischen viel E-Einrad, das sind Welten an Mobilitätsgewinn.

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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von Karsten » Mi 30. Jan 2019, 07:40

flock hat geschrieben:
So 27. Jan 2019, 01:57
Schade, ich mochte die Videos.
Jou ich auch!
Möglicherweise haben diese, zweifellos teuer produzierten Videos (regelmäßig z.b. Drohnenaufnahmen) sich betriebswirtschaftlich auch nicht gerechnet.
Für das Scheitern eines Einzelhandel-Geschäfts kann es sehr viele Ursachen geben.
(Wachsen ist z.b. für absolut jedes Unternehmen immer wieder eine Herausforderung)
Ich halte es für gewagt, daraus auf eine ganze Branche zu schließen.

Gruß Karsten

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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von Pibach » Mi 30. Jan 2019, 12:29

Karsten hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 07:40
Ich halte es für gewagt, daraus auf eine ganze Branche zu schließen.
NYCeWheels ist ja nur ein kleines Puzzelteil.
US Markt hat sich durch das Sharing extrem verändert. Situation in New York:




Uber+Lyft Ride-Sharing liegt bei 600.000 Fahrten pro Tag!
Bild
Quelle

Sowie neue E-Bike Sharing Angebote.

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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von Motte » Mi 30. Jan 2019, 16:40

Gibt einen Bromptonauten der von dort berichtet. Und da ist es erstaunlich wie flink die Amis sind die Radinfrastruktur nachzubessern (und auch mal unkonventionelle Wege zu gehen).
Da wird nicht 5 Jahre gebraucht um ein Schild "Grüner Pfeil" erstmalig anzudenken und umzusetzen. ;)

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Re: NYCeWheels schließt. US-Fatradmarkt tot?

Beitrag von superfalter » Do 31. Jan 2019, 09:59

@emilemil - danke du hast leider nüchtern betrachtet Recht. Ich denke auch das ohne gescheite faltbare Ebikes werden die Falträder wieder in einen Tiefschlaf fallen. @Pibach die einzige mir spannend erscheinende efaltbike ist das southpoint.bike. nur leider kommt da nichts in Gang weil ein zu grosser Konzern dahinter steckt.

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