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Faltrad? 16" oder 20"?

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
flock
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Faltrad? 16" oder 20"?

Beitrag von flock » Di 25. Dez 2018, 07:09

CycoRacer hat geschrieben:
Sa 28. Okt 2017, 22:18
Da musst du dir keine Sorgen machen. Hierzu habe ich folgenden Bericht gefunden:
https://medium.com/@aarontsuru/throwing ... b17d1b2a20
Seit 2018 fährt der Autor übrigens stattdessen mit 20" Tern - unter anderem wegen der Fahreigenschaften von 16":
https://medium.com/off-the-verge/i-thre ... 501057755c

CycoRacer
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Faltrad? 16" oder 20"?

Beitrag von CycoRacer » Di 25. Dez 2018, 11:48

flock hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 07:09
Seit 2018 fährt der Autor übrigens stattdessen mit 20" Tern - unter anderem wegen der Fahreigenschaften von 16".
So läuft das Spiel, es gibt so viele interessante Falträder da draußen, da verguckt man sich auch mal wieder in ein Neues. Da geht es um viel Geld und da muss man schon mal nach guten Gründen suchen und sich notfalls welche ausdenken, damit man selbst wieder gut schlafen kann und der Lebenspartner bewundernd über soviel Weisheit mitspielt und die Kasse freigibt. Wenn man dann noch einen schönen Artikel schreibt, ist die Welt wieder in Ordnung. Also "wegen der Fahreigenschaften" heißt eigentlich nur: Ich will mal was Neues fahren und das Alte muss ohne schlechtes Gewissen weg. Die Fahreigenschaften des Alten können sein wie sie wollen und spielen nur eine untergeordnete Rolle. :mrgreen:

Was machte denn eigentlich deine Suche?

Gruß
Reimund

flock
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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von flock » Di 25. Dez 2018, 16:25

Rede mir gerade Brompton aus. :lol:
(Unter anderem mit diesem Thread.)

Immer diese Abers.

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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von spargelix » Di 25. Dez 2018, 17:44

Wieso sich etwas ausreden, was (subjektiv) gebraucht wird.
Einfach nur die Bedarfslage hinterfragen und dann das richtige wählen. Die eierlegende Wollmilchsau wird es eh nicht geben...

flock
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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von flock » Di 25. Dez 2018, 18:21

Weil's teuer ist. :!:

Für meine Bedarfslage (es muss auch im vollen Bus mitgenommen werden können, ich möchte mich auch auf Kopfsteinpflaster nicht automatisch auf die Fresse legen, ich möchte damit - danke für den sachdienlichen Hinweis - auch mal im Regen durch den belaubten Stadtpark fahren) bräuchte ich gleichzeitig ein 16-, ein 20- und ein 28-Zoll-Fahrrad. Dass ich gleichzeitig dringend Sport machen sollte, ist bei einem Faltrad eh ein Kompromiss...
Und mein Konto empfiehlt mir dringend, ich sollte gar keins kaufen.

Wird vielleicht Zeit für'n Auto. :lol:

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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von spargelix » Di 25. Dez 2018, 19:55

Natürlich ist das Brommi per se kein Schnapper, aber wenn ich bedenke, wieviel Geld ich für unnützen Schmarrn ausgegeben habe war das Brommi eine sehr gute Anschaffung.
Ich nutze es hauptsächlich zum Pendeln auf den letzten Kilometern in der Innenstadt, aber auch auf Feldwegen bin ich noch immer angekommen, es fährt sogar auf Kopfsteinpflaster.
Für mich war einfach das kleine Packmaß ausschlaggebend, andernorts war ich zu Kompromissen bereit; z.B. einfach langsamer fahren oder wegen je nach Bereifung fehlender Schutzbleche eingesaut werden.

Das soll jetzt keine Bromptonüberzeugungsberatung werden.

Daß das Brommi in seinem Grundsetup relativ schnell an Grenzen stößt, habe ich im Urlaub auf Rügen und Elba erfahren müssen; ich sage nur Schlechtwegetauglichkeit und Berggängigkeit. Da lief mir dann glücklicherweise ein gebrauchtes Jetstream XP über den Weg. Nach einigen Optimierungen passt das nun auch prima für den Urlaub oder den Wald, aber Pendeln will ich mit dem Riesenpaket definitiv nicht, was nicht heißt, daß ich es nicht auch in der Bahn mitnehme. Nur halt nicht jeden Tag und in den Stoßzeiten.

Und wenn ich mit den Hunden auf den Acker oder in den Wald fahre, nehme ich mein uraltes Stahl-MTB - falten brauchts dann nicht.

Es gibt ja auch keinen Grund, das Rad der Wahl im Auslieferungszustand zu belassen. Eine bedarfsgerechte Modifikation, basierend auf den eigenen Prioritäten, ist einfach ein Muss. Aber der Grundstock muß in seiner Eigenart das Hauptkriterium bedienen.

Und wenn dann alles nach langwierigem Einstellen und Optimieren alles passt, ist Faltradfahren nicht anstrengender - es bietet aber so viel mehr Mobilität

Und wenn Du über den Kauf eines Autos nachdenkst ;) , kannst Du dir auch zwei Räder leisten.

Gruß vom spargelix

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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von Eule » Di 25. Dez 2018, 21:47

Ich sehe das Auch so wie Spargelix. Auch wenn ich schon schöne längere Reisen mit dem Brompton gemacht habe, spielt es seine Stärken bei häufigem Falten und bei eher glatten Straßen aus. Dann genieße ich aber auch das geringe Gewicht und die Leichtgängickeit mit voll aufgepumpten Reifen.

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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von flock » Di 25. Dez 2018, 22:06

Ab wann beginnt eine "eher nicht glatte Straße"?

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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von Eule » Di 25. Dez 2018, 23:12

Eigentlich fast jede asphaltierte Straße, selbst wie in Wohngebieten oft vorhanden mit glatten Steinen. Auch alte "ausgewaschene" Feldwege mit grober Körnung sind OK.
Auch Waldwege (die Hauptwege) stören mich nicht, solange man nicht einsinkt.

Eigentlich finde ich es leichter zu beschreiben welche Wege ich mit dem Brompton nicht gerne benutze:
Kopfsteinpflaster, Sand- oder Kieswege und Wege, wo viele Löcher sind die nur grob mit Kanten oder gar nicht geflickt sind! Solche oder ähnliche....
Eule

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Re: warum ist Faltradfahren so anstrengend?

Beitrag von flock » Mi 26. Dez 2018, 02:04

Ich werde nach den Weihnachtstagen mal bei einem lokalen Händler, der an Falträdern anscheinend nur Bromptons und Birdys (eine Marke, deren P/L-Verhältnis hier ja eher kritisch gesehen wird...) hat, ein bisschen probefahren. Danach bin ich vielleicht wenigstens wegen der Größe klüger...

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