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Die ultimative Rennmaschine.

Zeigt her, die Falträder! (Bilder)
Ch.Bacca
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Re: Die ultimative Rennmaschine.

Beitrag von Ch.Bacca » So 19. Aug 2018, 14:08

Meteor hat geschrieben:
So 19. Aug 2018, 11:36
... Die Tretlagerschaltung war tatsächlich ein Reinfall ...
Inwiefern? Kannst Du das genauer ausführen?

Meteor
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Re: Die ultimative Rennmaschine.

Beitrag von Meteor » So 19. Aug 2018, 15:33

Vielleicht war nur der Sprung von 1:1 zu 1:2,5 etwas zu extrem. Jedenfalls kam ich zum Schluss, dass ich nur das grosse Kettenblatt etwas nach rechts verschieben muss, um die kleineren Räder auszgleichen. Bei einem 28" Rennrad läuft die Kette bei 53 zu 17 gerade und bei meinem Tern Verge x10 nun bei 50 zu 13.

Was die gefederten Fahrräder angeht, glaube ich dass auch die beste Federung immer einen gewissen Verlust in der Steifigkeit verursacht.

Aber vielleicht kann ich mit einem eFlizzer Sprint etwas anfangen, vorausgesetzt dass man ohne Verlust mit ausgeschaltetem Motor fahren kann.

Ch.Bacca
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Re: Die ultimative Rennmaschine.

Beitrag von Ch.Bacca » So 19. Aug 2018, 18:41

Achso, also war die Kettenlinie das Problem - dafür kann das Tretlagergetriebe ja nix bzw. nur indirekt.

superfalter
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Re: Die ultimative Rennmaschine.

Beitrag von superfalter » Mo 20. Aug 2018, 12:39

Meteor hat geschrieben:
Di 17. Apr 2018, 01:00
Eigentlich interessieren mich Rennen nicht, da sie eine hochgepuschte Momentanleistung sind, und ich mich eher für jederzeit abrufbare Leistungen interessiere. Ich fahre aber trotzdem fast nur Rennräder, weil im Strassenverkehr auch das beste Fahrrad immer noch viel zu lahm ist, während auch die schlechtesten Autos immer noch zu schnell sind.

Ich bin also einer, der für den alltäglichen Gebrauch das bestmöglichste Rennrad zusammenbauen will. Im Moment fahre ich ein Tern Verge x10. Im letzten Sommer habe ich festgestellt, dass ich damit am Berg einfach jeden anderen Fahrradtyp stehen lassen kann, egal ob Mountain Bike, Rennrad oder Zeitfahrrad. Das kann mMn nur an der Steifigkeit des Rahmens und der Kinetix Räder liegen, denn soooo viel sportlicher als die anderen Radfahrer bin ich dann auch wieder nicht.

Das Problem ist jetzt, dass ich auch auf Flachstrecken schnell sein will. Die passende Tretlagerschaltung ist bereits eingetroffen und wird demnächst eingebaut. Danach wird auch noch der Faltlenker durch einen Zeitfahrlenker ersetzt. Natürlich erfordert das dann auch einen faltbaren Radfahrer, hihihi, aber wenn nötig mache ich dazu nochmal eine Hcg Diät, um das überschüssige Bauchfett zu demontieren.

Meine Frage ist jetzt, ob der Tern Rahmen bereits die beste Steifigkeit aufweist, oder ob es vielleicht den einen oder anderen Rahmen gibt, der noch besser ist. Das Gewicht des Rahmens spielt dabei keine Rolle.

Bilder gibt es erst, wenn der Zeitfahrlenker montiert ist.
Wie gross bist du ? Ich habe noch ein Tyrell FX da. Es ist noch steifer als die X Serie von Tern. Leider nur bis max 185cm geeignet.

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Re: Die ultimative Rennmaschine.

Beitrag von Motte » Mo 20. Aug 2018, 17:30

Bin ja auch mal fleißig Rennrad gefahren – damals nachem Kriech…… ;) :oops:

Beim Rennrad finde ich es wichtig durch die Sitzposition eine kleine Windangriffsfläche zu haben und dabei noch halbwegs bequem sitzen zu können. Wiegetritt sollte möglich sein – beim Spurt und am Berg. Das belastet die Tretlagerregion besonders stark. Dito, wenn im Sitzen viel Kraft auf die Pedale kommt.
Am Rennlenker wird auch gezogen – also muss der Lenker und der Vorbau steif genug sein. Aus dem gleichen Grund muss die Sattelstütze nicht so viel aushalten wie beim „Aufrechtradler“.
Dann muss das Sportgerät natürlich so leicht wie möglich sein und dabei jedes Aufschaukeln von Schwingungen vermeiden.

Ein Sportler wird vermutlich eine Entfaltung von 2 Meter bis mind. 9 Meter benötigen. Und möglichst kleine Zwischenschritte um die optimale Trittfrequenz halten zu können.

Das alles auf ein Faltrad zu vereinen ist nicht einfach. Einen Einrohrrahmen sehe ich da auch nicht als Vorteil. Mein Favorit hätte einen Diamant Rahmen oder einen Gitterverbund, ein möglichst hohes Steuerrohr (um das Lenkrohr kurz zu halten) und ein möglichst hohes Sattelrohr mit einer stabilen Basis am Tretlager. Es hätte keine Federung – die ist schwer und schwächt fast immer den Rahmen. „Komfort“ holt man sich dann u.U. aus einer Titan – Sattelstütze. Mir wäre ein gesteckter Lenker lieber als einer mit Faltgelenk. Der verträgt sich beim Falten/Zerlegen meist auch besser mit Rennlenkern oder Zeitfahrgehörn.

Ohne es je gefahren zu sein – dein Vorschlag mit dem Tyrell deckt sich erstaunlich gut mit meinen eigenen Vorstellungen wie es auszusehen hätte, wenn ich denn eins suchen würde. Das andere bauen die Briten nach den Vorschlägen eines verstorbenen Adeligen aus Bradford on Avon.

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