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Standluftpumpen dies und das

Sattel, Reifen, Anhänger, Bekleidung...
Motte
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von Motte » Di 9. Okt 2018, 17:09

Hab gerade noch mal nachgeschaut.
79 DM hab ich im Juni 1993 für meinen SKS Rennkompressor gezahlt. Der seit ca. 7 Jahren mit einem neuen Multifunktionskopf (für SV und Autoventile) arbeitet. Alle anderen Teile - inkl. dem Schlauch - sind noch Original. Zuwendungen bisher - keine - doch - hin und wieder (so alle 6 Jahre) muss man die Hutmutter am Holzgriff nachziehen. Ersatzteile würde man alle noch bekommen.
Damit werden ständig etliche Fahrräder und mehrere Hänger "gewartet".

Noch Fragen ? ;)

EmilEmil
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von EmilEmil » Di 9. Okt 2018, 20:26

Ja, was willst Du damit sagen ? Das Problem gepumpter Druck = Reifen-Luftdruck löst dieser Kompressor ohne Modifikation auch nicht. Für knapp 40 € kann man ein Manometer mit Zehntel-Bar-Einteilung erwarten :idea: .
Nebenbei, ich pumpe lieber mit dem Fuß als mit beiden Armen und weiß die Mehrzahl der Menschheit auf meiner Seite :D :mrgreen: :D

MfG EmilEmil

Motte
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von Motte » Di 9. Okt 2018, 22:52

Ja, was willst Du damit sagen ?
Dass er bei der Lebensdauer günstig ist. Und keine China Wegwerfware für die ich noch drei Ersatzgeräte nebst Schweißausrüstung brauche.
Das Problem gepumpter Druck = Reifen-Luftdruck löst dieser Kompressor ohne Modifikation auch nicht.
Verstehe dein Problem nicht. Der Multiwave Kopf der SKS öffnet über den Hebel das Ventil (bei AV zumindest) – dann liegt am Manometer der Pumpe der gleiche Druck an wie im Reifen. Zwischen Manometer und Kolben liegt ein Rückschlagventil.
Pumpköpfe ohne Hebel oder Dorn haben das Problem, dass zusätzlich der Federdruck des (AV) Ventils überwunden werden muss – dann stimmt die Anzeige am Manometer natürlich nicht mehr mit dem Reifendruck überein.
Wenn ich beim AV Ventil den (Klemm) Hebel nach dem Pumpen wieder umlege, dann schließt das Ventil - beim Abziehen entweicht dann nur die Luft im Pumpenschlauch.

Bei SV hat mein Pumpenkopf das Problem auch - weil dort kein Dorn das Ventil öffnet. Dann entweicht beim Abziehen auch wieder etwas Luft.

Bin mir daher nicht sicher welche Auflösung (und Genauigkeit des Manometers) im Alltag noch praxisnah (und als Druckunterschied beim Fahren noch wahrnehmbar) ist.
Irgendwann kommt man an den Punkt, wo Ausgangshöhe und Temperatur mit einbezogen werden muss. Spätestens dann wird es schwierig.

EmilEmil
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von EmilEmil » Mi 10. Okt 2018, 12:08

EmilEmil hat geschrieben:
Do 16. Mär 2017, 11:04
Ich hab inzwischen durch einige Messungen festgestellt, daß abhängig vom gepumpten Druck und dem Volumen der Bereifung beim Lösen des Ventilkopfes mit dem Hebelstecker Leckverluste zwischen 0,2 [bar] und 1,4 [bar] entstehen, die bei schmalen Reifen (bei mir 32 [mm] und ca 5,5 [bar]) nicht zu vernachlässigen sind. Die 1,4 [bar] gelten für die schmalen Reifen mit dem hohen Druck (Auto-Ventile).
Die Umrüstung auf den Federbein-Ventilkopf bei Auto-Ventilen ist daher Pflicht !
MfG EmilEmil
Hab mich selber zitierren müssen, komisch ist, daß einfach nicht gelesen wird, was geschrieben wurde. Und weiter: Ich will den SKS Rennkompressor gar nicht schlechtreden, aber daß er nicht mehr zu verbessern wäre, ohne den stolzen Preis weiter erhöhen zu müssen, ist wohl nicht besonders Wirklichkeits-nah. Wenn der Verbraucher sinnvolle Verbesserungen nicht fordert, gibt es keine Entwicklung. Von den Technik-feindlichen Händlern in Deutschland ist Nichts, aber auch gar Nichts zu erwarten (Seltene Ausnahmen außen vor !).
Es ist mir schlicht ein Rätsel, warum Verbesserungsvorschläge in Deutschland erstmal rundweg abgelehnt werden, aber andererseits Flatulenzen-Lösungen von Faltrad-Konzepten durchaus in die Köpfe der Faltrad-Gemeinde ihren Eingang finden, sofern sie mit dem Prädikat der Innovation beworben werden oder sich in die Köpfe eingebrannt haben (Ich denke da an Zahnriemen, NuVinci-Nabe, Halfstep-Kombi-Schaltungen mit Gangsprüngen über 20 % oder auch Schaum-Bereifungen u.a.). Grundsätzlich bin ich diesen Lösungen aufgeschlossen und beschäftige mich mit ihnen. Z B. verbaue ich an meinen Rädern Kombi-Schaltungen aber nicht als Halfstep, sondern zur Erweiterung des Übersetzungsumfang.
Lösungen, die nur teuer sind, aber wenig Effekt haben, finden nicht meinen Beifall. Bequemlichkeit ist bei vielen Menschen in Deutschland eine unveränderliche Konstante (Oh, die Kette nicht mehr säubern müssen, der Zahnriemen löst alle Probleme :D :mrgreen: :D)….
Die Einteilung auf einem Manometer in Zehntel-Bar-Schritten zu machen, liegt von den Kosten im Cent-Bereich, das hatte im übrigen schon meine alte Fußluftpumpe aus den 1970-ern für 6,50 DM.
Wer seinen Luftdruck mit der Schätzeisen-Daumen-Probe bestimmt (Götz von Berlichingen Syndrom :lol: ), dem ist nicht zu helfen.
Da Ausgangshöhe und Temperatur erwähnt wurden: Die Ausgangshöhe geht in die Druckmessung ein, da ja mit dem Manometer bei den Luftpumpen der Überdruck gemessen wird.
Weiter zitiere ich aus Wikipedia:
" Die hier erhobenen Genauigkeitsanforderungen an gemessenen Luftdruck und Barometerhöhe werden für einen Amateurmeteorologen in der Regel nicht zu erfüllen sein. Bei den Barometern von Hobby-Wetterstationen wird durchaus mit systematischen Fehlern von mindestens 1 bis 2 hPa zu rechnen sein. Einer solchen Unsicherheit entspricht über die barometrische Höhenstufe eine Unsicherheit der Standorthöhe von zehn bis zwanzig Metern".
Erläuterung 1[hPa] = 1 [Millibar]. 1/10 [bar] sind 100 [millibar], Standardluftdruck ist 1013 [Millibar].
Nun hab ich Wikipedia nicht nachgeprüft..... (Asche auf mein Haupt :roll:). Das würde etwas länger dauern.
Mit p =Druck ; V = Volumen und T = Temperatur lautet die allgemeine Gasgleichung:

p0 * V0 / T0 = p1 * V1 /T1

Für für die Temperaturabhängigkeit gilt, daß sie vom Verhältnis der absoluten Temperaturen abhängt:
Es sei die Ausgangs-Temperatur t0 = 20 [Grd C], dann ist die absolute Ausgangstemperatur T0 = 293 [Grd K], bei einer Temparatur-Änderung um 20 [Grd C] wird T1 = 313 [Grd K] und das Temperatur-Verhältnis
T1/T0 = 313/293 = 1,068, d.i. eine Änderung um ca. 7 %, wenn man das Volumen (Im Reifen) konstant (V1 = V0) hält.
(Es ist: p1/p0 = T1/T0 oder p1 = p0 * T0/T1 = 1,07 *p0)
Bei 1/10 [bar] Skala liegt man da noch drüber.
Wer natürlich mit dem Faltrad in der Stratosphäre unterwegs ist, muß schon genauere Korrekturen berücksichtigen. Aber selbst ich bin nicht in der Stratophäre unterwegs.

MfG EmilEmil

Ch.Bacca
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von Ch.Bacca » Do 11. Okt 2018, 19:20

EmilEmil hat geschrieben:
Do 16. Mär 2017, 11:04
Ich hab inzwischen durch einige Messungen festgestellt, daß abhängig vom gepumpten Druck und dem Volumen der Bereifung beim Lösen des Ventilkopfes mit dem Hebelstecker Leckverluste zwischen 0,2 [bar] und 1,4 [bar] entstehen ...
Das ist viel. Das schaffe ich nicht mal beim simplen Aufschrauben meiner umgebastelten Ventilverlängerung. Mit einem Trick beim Anbringen kann ich die Verluste noch deutlich minimieren.

Das ist meine Konstellation für die Pampa ohne Tankstelle:
Pumpe.jpg
Die Verlängerung war nötig, weil mir das Hantieren mit der Minipumpe direkt am Laufrad zu nervig war. Die Verlängerung war ursprünglich eine LKW-Ventilverlängerung, die im Originalzustand zu kurz, zu steif und zu schwer war. Den Gummi-Panzerschlauch habe ich entfernt und durch einen zierlichen, aber dickwandigen und längeren PA-Schlauch ersetzt.
Zuletzt geändert von Ch.Bacca am Fr 12. Okt 2018, 08:30, insgesamt 1-mal geändert.

Motte
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von Motte » Fr 12. Okt 2018, 00:23

So ein Teil hatte ich früher auch in Gebrauch. Das gab es damals „nachem Kriech“ :mrgreen: in den „besseren“ langen (Rennrad) Rahmenklemmpumpen. Das Schlauchstück parkte im Pumpengriff und unten gab es keinen abgewinkelten Kopf mit Gummimanschette für das Ventil, sondern ein eingelassenes Gewinde für das Schlauchstück.
Im Prinzip so was http://www.zefal.com/de/minipumpen-renn ... -fc03.html in langer Ausführung zum Einklemmen in die Halterung am Oberrohr.
Damals waren die Gewinde und deren Anschlüsse an das Schlauchstück der Schwachpunkt. Die gingen dauernd kaputt. Naja und unterwegs schraubt man das Stück ja auch nicht immer mit der nötigen Ruhe ein. Da wird schon mal was verkantet und mit Gewalt weiter gedreht.

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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von Motte » Fr 12. Okt 2018, 00:27

In Antwort auf Emilemil
Verstehe dein Problem nicht. Der Multiwave Kopf der SKS öffnet über den Hebel das Ventil (bei AV zumindest) – dann liegt am Manometer der Pumpe der gleiche Druck an wie im Reifen. Zwischen Manometer und Kolben liegt ein Rückschlagventil.
Hab mich selber zitieren müssen. Komisch ist, dass einfach nicht gelesen wird, was geschrieben wurde. ;)

Lege ich den Kipphebel wieder um, dann liegt in diesem Moment immer noch innen im Schlauch und außen im Ventilpumpenkopf der selbe Druck an. Die Feder des Autoventils wird nun freigegeben und wirkt mit ihrem Druck zusätzlich auf das Ventil. Das sollte zum Schließen des Ventils reichen.
Wenn beim Befüllvorgang aufgrund von Undichtigkeit des Ventilpumpenkopfs keine Luft entwichen ist, dann kann danach eigentlich nichts mehr schief gehen, sofern das AV Ventil einwandfrei funktioniert und man den Hebel des Ventilpumpenkopfs nicht zögerlich bedient.

Da der Hebel einmal das Autoventil schließt und gleichzeitig den Anpressdruck der Dichtung des Ventilpumpenkopfs zurück nimmt, wird ein vernünftig konstruierter – funktionierender Kipphebel mit intakter Dichtlippe in der Phase des Schließens des Autoventils keine oder so gut wie keine Luft entweichen lassen. Das ginge ja nur, wenn das Ventil noch nicht ganz zu ist und der Weg für den (Reifen-) Druck ins schon ins Freie führen kann. Da kann ich mir nur ein schadhaftes Autoventil, einen klemmenden Dorn des Ventilpumpenkopfes (bzw. eine abgenudelte Umlenkung im Klemmhebel) oder eine verschlissene Gummimanschette als Fehlerursache vorstellen.

Mein Exemplar des Multiwavekopfes (von SKS) und ich – wir schaffen das. Auch weil dieser Kopf getrennte Einlässe für AV und SV/Blitzventil hat und der Gummi nicht so schnell ausleiert, wie einer der bei allen Ventilarten genutzt wird und diesen gerecht werden soll.
Grobmotoriker sollten daher häufiger die Dichtmanschette des Ventilpumpenkopfs tauschen und darauf achten ihn richtig aufzusetzen. Man kann natürlich auch einfach die Luftpumpenmafia dafür verantwortlich machen wenn es nicht klappt und es einem dann besser geht. :mrgreen:

EmilEmil
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Re: Standluftpumpen dies und das

Beitrag von EmilEmil » Fr 12. Okt 2018, 12:06

Ich sag dazu weiter nichts ! Ich weiß, was ich im Versuch festgestellt habe.
Es ist nur komisch, daß z B. die Federbein-Pumpen von SKS den Anschluß der Pumpe mit zwei Schritten durchführen: 1) Dichte Verbindung von Schlauch und Ventilrohr 2) Öffnen des Autoventils durch Drehen des Rändels des Öffnungs-Stiftes und vice versa.
Was für die Federbein-Pumpen in Ordnung ist, kann für die Luftschlauch-Pumpen nicht falsch sein.
Zwar liegt der Luftdruck von Federgabeln und Dämpfern im Allgemeinen höher, was das Problem erstmal verschärft, aber ein schmaler Rennradreifen braucht ca 8 [bar] und ein Dämpfer 14 [bar] (Ario an meinem Fitnessrad), aber der Rennradreifen hat ein größeres Volumen und der Dämpfer kann auch auf die Masse eines leichten Mädchens eingestellt werden. Im letzten Fall liegt dann der Druck gar nicht weit von den genannten 8 [bar] entfernt.
Für den, der seinen Luftdruck mit dem Daumen-Schätzeisen prüft, ist das alles Banane und @EmilEmil sowieso der größter Spinner, der sich jemals mit Fahrrad-Technik beschäftigt hat...……. :D :mrgreen: :D
Der exakte Luftdruck unter allen Randbedingungen ist für den Physiker interessant, für den Radler in der Praxis reicht der Luftdruck auf 0,1 [bar] Genauigkeit (Die Teilung sollte aber nicht gröber sein !); z B. für den richtigen Kompromiß zwischen Rollwiderstand und Komfort. Die "0,1 [bar]" ergeben sich aus einer Skala mit 0,1 [bar] Teilung, wobei die Mitte (0,05 [bar]) dazwischen geschätzt wird, so wie das bei den relativ großen Skalen der mobilen Druckbehälter der Tankstellen möglich ist, und offenbar für Automobile ausreicht. (Die Dinger sind sogar geeicht !). Diese Druckbehälter sterben so langsam aus, weil alles "digital" wird (Da gibt es den Druck bis auf die dritte Stelle hinter dem Komma (Ich lach mich schlapp, von wegen "digitales " Zeitalter :lol: ).
Ich erwähne das nur, weil ich mich mit ein bißchen Gasdynamik so weit auskenne wie es für die Praxis eines Radlers relevant ist. Was wäre unsere Welt ohne Korinthen-Kacker ?

MfG EmilEmil

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