KampfradlerInnen, Blogspot
Verfasst: Do Okt 11, 2012 4:08 am
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Also wir hatten das Thema ja schon oft.Motte hat geschrieben: Jede Regel hat es so in sich, dass sie nicht Jedem in jedem Augenblick nur Vorteile bringt.
Diese Blechhaufen bewegen aber mehr Personen und Güter als Fahrräder. Und das relativ Wetterunabhängig das ganze Jahr über...superfalter hat geschrieben:...Überall Blechhaufen wie eine grosse Herde Dinosaurier (wie ich die Riesenblechhaufen persönlich sehe) die sich behäbig bewegen und alles blockieren ob nun Fussgänger oder Radfahrer. ....
"Straftat" ja wohl nicht aber ggf. eine Ordnungswidrigkeit.Motte hat geschrieben:In meinem Beispiel hat der Radfahrer eine Straftat begangen. Er hat es dem Überraschungsmoment oder dem Gleichmut der Bauarbeiter zu verdanken, dass es folgenlos blieb.
Was ich grundsätzlich ausdrücken wollte war, das Regeln eben nicht jeweils aktuell in er Konfliktsituation ausdiskutiert werden können - dann braucht sie keiner mehr. Sie sollen Grundsätze klarstellen.
Wenn man das ändern will - dann macht man das nicht über einen Verstoß gegen die Regeln, sondern über eine gesellschaftliche Initiative zur Änderung dieser Regel. Dafür muss man um Mehrheiten werben.
Ich kenn die Stelle jetzt nicht, aber es ist IMHO durchaus nicht so, dass so ein Schild immer auch für den Radweg gilt, z.B. wenn dieser nicht auf der Fahrbahn verläuft.Motte hat geschrieben: ihm war nicht einmal klar, dass er dort gar nicht hätte fahren dürfen. Er war der festen Überzeugung, das Schild gelte nur für die Fahrbahn und nicht für den Radweg.