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Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Verfasst: Fr Apr 06, 2012 1:07 pm
von vmax
camperheidi hat geschrieben:Hallo :mrgreen:

Ich schon wieder... Aber ich hab Urlaub. "Surf"-Urlaub sozusagen... :lol:
Es ist ein Gerücht, dass man dieses Zelt nur zu zweit, mit einem starken Mann dabei, auf-und abbauen kann. Ich habe es allein gemacht. Weil ich beim 1. Mal vor 2 Jahren sehr unsicher u. nervös war, habe ichz meinen da 15 jährigen Sohn weggeschickt. Er soll sich mal ne Pommes essen gehen. Welcher Teenager würde da schon protestieren ;)

Als er nach 5 Minuten mit der Pommes-Schale in der Hand wiederkam, war das Zelt aufgestellt und abgespannt und ich war dabei, die Matratzen aufzupumpen. Meinem Sohn ist die Kinnlade heruntergefallen........................
Man Heidi du scheinst ein Naturtalent im Aufbauen von gefaltetem zu sein!!

Ich persönlich bin an so einem Teil (Hauck Reisebett) gescheitert :lol: gescheitert ist eigentlich nicht richtig,da ich es dann irgend wann geschafft habe, der Erfinder, man sollte ihn.........

http://wir-hoernigs.de/buy/Reisebett_hauck_Winnie_Puuh/

Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Verfasst: Fr Apr 06, 2012 3:19 pm
von alterfalter2
"suche ich ja nach einer Lösung, wie man Gepäck für 2 Personen, Zelt und sonstige Campingausrüstung, sowie logischerweise 2 Falträder per Flugzeug ins Zielgebiet bekommt..."

Am besten bin ich da mit dem Bike Friday System gefahren: 1a qualitativ hochwertige Falträder + ausgeklügeltes Reise-Verpackungsprinzip. Rad und Anhängerzubehör paßt in den Samsonite-Reisekoffer, der am Zielort zum Anhänger wird und gute Nachlaufeigenschaften hat. Das Gepäck für die Radreise hatte ich in 4 Ortlieb (Front- und Backroller) Gepäcktaschen verstaut (würde heute eher Carradice nehmen) und die wiederum in der Stofftransporttasche für das Bike Friday. So war ich für alle Eventualitäten gerüstet und hatte nur 2 große Gepäckteile für den Flug. Am Ziel kam ein Großteil der Taschen oder des Inhalts in den Anhänger (Zelt, Kochzeug, Schlafsack/Isomatte etc.), Teile des täglichen Bedarfs während der Tagestour hatte ich im Packsack am Gepäckträger. Das funktionierte sehr gut, war ein kompletter Campingurlaub mit allen Dingen, die dazu nötig sind. Vor allem kam man Abend beim Zeltaufbau schnell an alle nötigen Sachen heran, ohne lange kramen zu müssen.
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Gruß TIL

Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Verfasst: Fr Apr 06, 2012 3:45 pm
von Pibach
ja, sehr geil.
Aber Bike Friday lässt sich das auch gut bezahlen.
Hat für meinen Anwendungsfall auch noch paar Nachteile.
Hatten wir mal in diesem Thread ausführlich diskutiert:
viewtopic.php?f=32&t=667

Re: Mit welchem Faltrad durch Italien?

Verfasst: Fr Apr 06, 2012 6:18 pm
von alterfalter2
Pibach hat geschrieben:ja, sehr geil.
Aber Bike Friday lässt sich das auch gut bezahlen.
Hat für meinen Anwendungsfall auch noch paar Nachteile.
Ja, das stimmt schon, aber es gibt da kaum Alternativen. Auf Deinen Hinweis habe ich gerade im Anhänger thread etwas geschrieben..
Ein Bike Friday bekommt man relativ günstig in USA und England über die eBucht; in USA gekauft ist dann noch Zoll und Einfuhrumsatzsteuer zu entrichen zusätzlich zum Kaufpreis und Fracht, ist aber nicht so bedeutend, wie man sich vorstellt. In D ist ein Bike Friday meist ziemlich teuer, auch gebraucht, das hat wenig Sinn. Ich habe eines in USA und ein anderes in England gekauft, war nicht teuer, verglichen mit dem, was hier dafür verlangt wird.
Dafür wird auch einiges geboten: die Räder fahren sich sehr gut, sind haltbar und es gibt einen 1a Service direkt vom Hersteller aus Eugene, Oregon.
Dürfte ich nur zwei Räder behalten, dann wäre das sicherlich ein Bike Friday und ein Brompton..

Gruß TIL