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Dahon Dash

Curl, Curve, Jifo, EEZZ, Flo, Mu, IOS, Vector, Jetstream, ..
Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

derMac hat geschrieben:Für ungewöhnliche Basteleien ist aber IMO eine Vierkantkurbel immer günstig, weil man da mit unterschiedlichen Wellenlängen einfach die Kettenlinie verschieben kann.
Passen da übliche Vierkant-Tretlager oder ist das Tretlager des Dash schmaler?
IMO ist 3fach aber nur mit langem Schaltwerk sinnvoll oder eben in der Variante mittellang und "ich fahr die verbotenen Gänge auf keinen fall" (sonst kann das Schaltwerk verklemmen oder kaputt gehen).
Sollte das Problem auftreten, würde ich wohl eher versuchen, die Kettenlänge so einzustellen, dass sie bei Kombination Groß-Groß gerade noch reicht, bei Klein-Klein durchhängt: http://www.wikipedalia.com/index.php?ti ... r#Umwerfer
Die Gefahr, ein Schaltwerk bei versehentlichem Verschalten abzureißen, wäre mir zu heikel. Eine Kette, die dagegen dann mal kurz durchhängt oder gar auf der Erde schleift (ja, ich weiß, das geht bei einem 20 Zoll-Rad schneller), ist nicht schön, aber nicht gleich eine Katastrophe oder das Ende. Man kann ja bewusst darauf achten, dass das möglichst nicht vorkommt (sonst Kette säubern... ;-))

Spitz
derMac
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Re: Dahon Dash

Beitrag von derMac »

Spitz hat geschrieben:Passen da übliche Vierkant-Tretlager oder ist das Tretlager des Dash schmaler?
Bei meinem ist es das übliche 64 mm BSA. Es war ja auch ein Vierkant drin, also neue Kurbel kaufen, draufstehen und schauen ob und wie weit die Kettenlinie mit der neuen Kurbel verschoben werden muss und dann passendes kaufen wenn notwendig. Für spätere Modelle weiß ich nicht, aber sehr wahrscheinlich gilt das auch.
IMO ist 3fach aber nur mit langem Schaltwerk sinnvoll oder eben in der Variante mittellang und "ich fahr die verbotenen Gänge auf keinen fall" (sonst kann das Schaltwerk verklemmen oder kaputt gehen).
Sollte das Problem auftreten, würde ich wohl eher versuchen, die Kettenlänge so einzustellen, dass sie bei Kombination Groß-Groß gerade noch reicht, bei Klein-Klein durchhängt: http://www.wikipedalia.com/index.php?ti ... r#Umwerfer
Die Gefahr, ein Schaltwerk bei versehentlichem Verschalten abzureißen, wäre mir zu heikel. Eine Kette, die dagegen dann mal kurz durchhängt oder gar auf der Erde schleift (ja, ich weiß, das geht bei einem 20 Zoll-Rad schneller), ist nicht schön, aber nicht gleich eine Katastrophe oder das Ende. Man kann ja bewusst darauf achten, dass das möglichst nicht vorkommt (sonst Kette säubern... ;-))
Hab ich keine Erfahrung mit, aber ich würde vermuten, dass die Ketten im entspannten Zustand schneller abspringt. Ich hab 2 Räder, wo bei groß/groß das Schaltwerk etwas überspannt wird. Das schaltet dann schlecht (an einem gar nicht mehr richtig), aber abreißen tut da noch nix. Aber so extrem wie du dir das vorstellst ist meine Schaltung auch nicht. Ich würde wie schon von mehreren geschrieben bei deinem Vorhaben wirklich sehr über die Alternativen nachdenken.

Mac
Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

Danke, EmilEmil, für die umfangreichen Erläuterungen und Hinweise. Finde ich sehr interessant und ebenfalls geeignete Lösungsansätze.
EmilEmil hat geschrieben:20 Zähne Differenz mit 2-fach Umwerfer sind schaltbar; würde knapp hinkommen.

Tatsächlich? Bisher bin ich immer von max 16 bzw. 18 Zähnen Differenz ausgegangen.

Ich habe bei den Radtouren der vergangenen Woche mal bewusst beobachtet, welche Entfaltungen ich tatsächlich nutze bzw. benötige. Der Fokus lag dabei auf der größten Entfaltung, also wie schnell fahre ich auf der Geraden bzw. abschüssigen Straßen und bis wann möchte ich mittreten? Bei einem 26-Zoll-Rad reichte mir da das mittlere Kettenblatt von 38 Zähnen bei 11 Zähnen hinten definitiv aus. Das entspricht einer Entfaltung von 7,25 m.
Somit ist das große Kettenblatt von 48 Zähnen an diesem Rad für mich überflüssig. Ich hab es zwar bisher benutzt, aber dann hinten auf größere Ritzel geschaltet. Ich überlege nun ernsthaft, es auf Zweifach vorn umzustellen...z.B. 22/38 oder ähnliches.
EmilEmil hat geschrieben:4) Da ich selbst den Vergleich "i-motion 9 plus 54/34 Kettenblatt" fahre (20" Faltrad") und im Vergleich mit der DualDrive-Lösung die Doppel-Kettenblatt-Lösung leicht favourisiere (Fahre DuaDrive/Zee-Schaltung am Fitnessrad), will ich auch noch auf diese Lösung hinweisen. Leider wird die i-motion 9 nicht mehr hergestellt, aber da könnte man auch eine Shimano Alfine 11 einsetzen. Bei dem Übersetzungsbereich von 409 % reicht ein Sprung der Kettenblätter von 100 % auf 150 % (ZB von 30 Z auf 45 Z) um die gewünschte Bandbreite zu bekommen.
Die Variante "günstige Getriebenabe plus Zweifachkettenblatt" hatte ich noch nicht ernsthaft erwogen, klingt aber interessant! Nachteil aller Getriebenaben-Kettenschaltungskombinationen (auch Dualdrive) ist, dass man auch die Nachteile kombiniert: höheres Gewicht, preisintensiver, Selbstreparatur eingeschränkt, trotzdem wartungsintensiv... Dann die Frage: Welches Eingangsdrehmoment verträgt eine Getriebenabe, wie klein kann das kleinste Kettenblatt sein? Ich werde das trotzdem weiter verfolgen und mir das näher ansehen.

Grüße
Spitz
Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

derMac hat geschrieben:Hab ich keine Erfahrung mit, aber ich würde vermuten, dass die Ketten im entspannten Zustand schneller abspringt.
Vermutlich. Aber das wäre kalkulierbar und keine Katatstrophe und lässt sich ja durch entsprechende Aufmerksamkleit beim Schalten vermeiden.

Von Beschädigung und sogar Abriss des Schaltwerkes durch eine zu kurze Kette (z.B. wegen zu geringer Kapazität des Schaltwerkes und gleichzeitiges "Verschalten") habe mehrfach gelesen (aber keine eigenen Erfahrungen). Hängt sicher auch davon ab, wieviel Kraft man hat bzw. wie kräftig man da gerade in die Pedale tritt... ;-)

Jedenfalls wird eine durchhängende Kette bei klein/klein als das geringere Übel beschrieben.
Ich würde wie schon von mehreren geschrieben bei deinem Vorhaben wirklich sehr über die Alternativen nachdenken.
Mache ich auch... :-)

Spitz
derMac
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Re: Dahon Dash

Beitrag von derMac »

Noch ein kleiner Nachtrag: Wenn du einen sehr großen Sprung bei den Kettenblättern hast und die Kurbel so weit nach innen rückst, dass der maximale Schräglauf minimal wird, dann schleift bei der Kombination kleines Blatt, kleine Ritzel die Kette am großen Blatt. Das betrifft bei mir so ca. die 3 kleinsten Ritzel (genau kann man das nur durch ausprobieren rausfinden, da es z.B. auch von der Hinterbaulänge und der konkreten Gestaltung der Kettenblätter abhängt. Das "Gute" an dieser Variante ist, dass man akustisch gewarnt wird, wenn man in die "verbotenen" Gänge kommt ohne dass da gleich was kaputt geht.

Mac
Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

Guter Hinweis, danke! Das ist quasi ein kreativer Weg, wie man etwas, was man eigentlich nicht möchte (schleifen), als akustisches Warnsignal sogar bewusst ausnutzen kann... ;-)

Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

Spitz hat geschrieben:Die hier angegebenen Maße zum Dash finde ich irritierend und wiedersprüchlich:
http://www.germany.dahon.com/mainnav/fa ... fragment-2

Die englischen und deutschen Angaben unterscheiden sich:
Distance: Seatpost to Handlebar M: Min: 599 mm (22,0") Max: 635 mm (25,0")
L: Min: 612 mm (24,1") Max: 655 mm (25,8")

Entfernung: Sattelstütze zu Lenker M: Min: 635 mm (26,0") Max: 873 mm (34.0")
L: Min: 707 mm (28,0") Max: 927 mm (36,0")

Welche Angaben stimmen denn nun? Wer hat an seinem Dash schon mal nachgemessen?
Da niemand meine Frage beantwortet hat, hat offensichlich noch niemand nachgemessen. Also frage ich mal anders: Wer wäre so nett, sein Dash, wenn in Größe L, mal nachzumessen? Also Mitte Lenkerklemmung bis Mitte Sattelklemmung z.B. Das wäre herzallerliebst... ;-)

Das würde mir sehr weiter helfen. Wenn die Sitzposition/Sitzergonomie auf dem Dash sich nicht wesentlich von Speed und My unterscheidet, würde ein wichtiger Grund wegfallen, weshalb ich überhaupt erwäge, ein Dash zu erwerben. Dann würde ich eher ein Speed oder My bergtauglich aufrüsten und ansonsten für längere und härtere Touren ein MTX oder Cadenza verwenden, evtl. mit 24-Zoll-Rädern ausgerüstet...

Schon mal danke für eure Mühe!

Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Pibach »

Spitz hat geschrieben:Wenn die Sitzposition/Sitzergonomie auf dem Dash sich nicht wesentlich von Speed und My unterscheidet, würde ein wichtiger Grund wegfallen, weshalb ich überhaupt erwäge, ein Dash zu erwerben.
Dahon wirbt ja für seine Biologic II Geometrie. Das soll eben dafür sorgen, dass die Klappräder die Geometrie eines Großrades haben. Der Nebeneffekt: ALLE Dahon Räder haben die selbe Geo. Früher gab es dazu auch keine Ausnahmen. Inzwischen haben einige neue Modelle kürzeren Radstand. Also z.B. die 16" Räder, das Eezz, und das Visc. Ansonsten unterscheiden die Modelle sich etwas in den verbauten Lenkern. Mein Mu Ex ist im Oberrohr allerdings auch ca 0,5cm länger als das normale Mu.

Ob das Dash auch eine Ausnahme ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, hab aber mal drauf gesessen und meine das ist auch identisch.
Spitz hat geschrieben:Ich habe mal an einem Dahon Speed und My nachgemessen. Ergebnis: Mitte Lenkerklemmung bis Mitte Sattelklemmung sind beim Speed 66,5 cm, beim My 63,5 cm.
Wäre mir neu, dass die sich irgendwie unterscheiden. Liegt dann an einem unterschiedlichen Lenker? Oder?

Die Distanz Mitte Lenkerklemmung zu Sattelklemmung hängt ja auch stark vom Auszug der Sattelstütze bzw. Lenkstütze ab. Um das zu vergleichen bräuchte man eher sowas wie eine "virtuelle Oberrohrlänge" auf einer definierten Höhe.
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

Pibach hat geschrieben:Dahon wirbt ja für seine Biologic II Geometrie. Das soll eben dafür sorgen, dass die Klappräder die Geometrie eines Großrades haben.
Das kann ja sein, aber "Großräder" sind sehr unterschiedlich und es gibt da nicht umsonst sehr unterscheidliche Rahmengrößen. ;-) Ich brauche auch da größere Rahmen. Speed und My sind jedenfalls nicht unbedingt für große Personen konzipiert...

Der Radstand hat überhaupt keinen Einfluss auf die Sitzposition/-ergonomie. Entscheidend ist der Abstand Lenkergriffe-Sattel, Pedaloberkante-Satteloberkante und das Knielot. Und da gibt es definitiv deutlich Unterschiede zu meinen "großen Rädern" (s. Angaben oben).
Pibach hat geschrieben:
Spitz hat geschrieben:Ich habe mal an einem Dahon Speed und My nachgemessen. Ergebnis: Mitte Lenkerklemmung bis Mitte Sattelklemmung sind beim Speed 66,5 cm, beim My 63,5 cm.
Wäre mir neu, dass die sich irgendwie unterscheiden. Liegt dann an einem unterschiedlichen Lenker? Oder?
Nein, die Lenker sind recht ähnlich und haben auch keinen Einfluss auf meine Messung, da ich an der LenkerKlemmung(!) gemessen habe.
Vielleicht liegt es an unterschiedlichen Sattelstützen (die eine ist gefedert, die andere nicht) oder unterschiedlichem Auszug. Daher finde ich die 3 cm auch nicht wesentlich und auch für meine Frage nicht entscheidend.

Interessant finde ich diese Webseite, wo man sieht, wie sich Speed und Co. in der Sitzergonomie auch auf große Menschen einstellen lassen: http://www.velowerk.ch/faltvelo-zubehoer.html

Grundsätzlich lässt sich das ja auch leicht selbst machen. Die Idee, eine Humpert Futura in eine abgesägte und geschlitzte Dahon-Sattelstütze zu klemmen, hatte ich auch schon, bevor ich diese Webseite gefunden habe. Und auch eine Vorbauverlängerung dieser Art zu montieren: http://globike.net/topics/219011/Ortlie ... Post219011 Oder einen geschwungenen oder gekröpften Lenker... Was mich bisher davon abgehalten hat, waren Bedenken, ob ich mir solche Verlängungen der Hebel und Veränderungen der Hebelwirkung bei den doch nicht sehr steifen Rahmen und vor allem Faltgelenken von Speed und My wirklich trauen sollte...besonders mit Blick auf das angeblich bruchgefärdete Faltgelenk der Lenkerstange... Da wiederum wäre der Rahmen von Dash und Co wieder vertrauenserweckender.

Spitz
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Re: Dahon Dash

Beitrag von Spitz »

Pibach hat geschrieben:Dahon wirbt ja für seine Biologic II Geometrie. Das soll eben dafür sorgen, dass die Klappräder die Geometrie eines Großrades haben.
Das kann ja sein, aber "Großräder" sind sehr unterschiedlich und es gibt da nicht umsonst sehr unterscheidliche Rahmengrößen. ;-) Ich brauche auch da größere Rahmen. Speed und My sind jedenfalls nicht unbedingt für große Personen konzipiert... Die gemessenen Maße entsprechen meine großen Rädern ohne Vorbau oder mit sehr kurzem Vorbau und einem nach vorn geschobenen Sattel und einer zu wenige ausgezogenen Sattelstütze.. Das würde mir da auch nicht passen... ;-)

Der Radstand hat überhaupt keinen Einfluss auf die Sitzposition/-ergonomie. Entscheidend ist der Abstand Lenkergriffe-Sattel, Pedaloberkante-Satteloberkante, die Lenker- oder Sattelüberhöhung und das Knielot. Und da gibt es definitiv deutlich Unterschiede zu meinen "großen Rädern" (s. Angaben oben).

Kleinere Personen kommen mit dem Dahon Speed und My dagegen wieder gut zurecht, selbst Kinder, dass ist auch meine Erfahrung bei der Verwendung dieser als "Gästefahrrad". Dann stimmt die Ergonomie wieder.
Pibach hat geschrieben:
Spitz hat geschrieben:Ich habe mal an einem Dahon Speed und My nachgemessen. Ergebnis: Mitte Lenkerklemmung bis Mitte Sattelklemmung sind beim Speed 66,5 cm, beim My 63,5 cm.
Wäre mir neu, dass die sich irgendwie unterscheiden. Liegt dann an einem unterschiedlichen Lenker? Oder?
Nein, die Lenker sind recht ähnlich und haben auch keinen Einfluss auf meine Messung, da ich an der LenkerKlemmung(!) gemessen habe.
Vielleicht liegt es an unterschiedlichen Sattelstützen (die eine ist gefedert, die andere nicht) oder unterschiedlichem Auszug. Daher finde ich die 3 cm auch nicht wesentlich und auch für meine Frage nicht entscheidend.

Interessant finde ich diese Webseite, wo man sieht, wie sich Speed und Co. in der Sitzergonomie auch auf große Menschen einstellen lassen: http://www.velowerk.ch/faltvelo-zubehoer.html

Grundsätzlich lässt sich das ja auch leicht selbst machen. Die Idee, eine Humpert Futura in eine abgesägte und geschlitzte Dahon-Sattelstütze zu klemmen, hatte ich auch schon, bevor ich diese Webseite gefunden habe. Und auch eine Vorbauverlängerung dieser Art zu montieren: http://globike.net/topics/219011/Ortlie ... Post219011 Oder einen geschwungenen oder gekröpften Lenker... Was mich bisher davon abgehalten hat, waren Bedenken, ob ich mir solche Verlängungen der Hebel und Veränderungen der Hebelwirkung bei den doch nicht sehr steifen Rahmen und vor allem Faltgelenken von Speed und My wirklich trauen sollte...besonders mit Blick auf das angeblich bruchgefärdete Faltgelenk der Lenkerstange... Da wiederum wäre der Rahmen von Dash und Co wieder vertrauenserweckender.

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