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Führerschein für Pedelecs?

Alles zum Thema Faltrad/Rad.
Rone
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von Rone »

1. Gut, Integralhelm stimmt nicht, aber zugelassen muss er sein. Pango geht nicht.
2. Sag ich doch, ca. >60, dann geht's auch ohne Fahrerlaubnis. Das muss man uns Kindern hier aber erzählen, die wissen das nicht.
3. Beim Mofa kann man auch mittreten! Mir geht es eher ums Tempo!
Muc-Falter
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von Muc-Falter »

Rechne doch noch mal :lol:
Rone
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von Rone »

Ob nun 47 oder 60: Wer so alt geworden ist, sollte nicht mehr Mofa fahren :D
Motte
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von Motte »

Die Pedelecs, welche bei 20 oder 24 abregeln werden vermutlich als Fahrräder bestehen bleiben. Mein Mofavergleich betraf die schnelleren E-Bikes und schnellere Pedelecs.

Mein Offtopic Einwand war, dass es nicht schlecht wäre, wenn auch Menschen ohne Führerschein die am Verkehr teilnehmen mal die Regeln lernen könnten und würden. Die StVO gilt nämlich auch für die, welche sie gar nicht kennen (wollen). Aber das Thema sollten wir hier nicht weiter diskutieren, sondern bei Interessen in einen eigenen Thread abkoppeln.
Muc-Falter
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von Muc-Falter »

Rone hat geschrieben:Ob nun 47 oder 60: Wer so alt geworden ist, sollte nicht mehr Mofa fahren :D
Klasse, mobbing über das Alter, das Helmtragen und wegen der Benutzung von Radwegen.
Eigentlich sollte mir jedes Fahrrad entzogen werden und ich lieber mir nem SUV mit Kuhfänger auf Radlerjagd gehen - Halali und Waidmanns Heil!

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ;)
Uli
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von Uli »

Störung!
Zuletzt geändert von Uli am Sa Apr 14, 2012 4:02 am, insgesamt 1-mal geändert.
frankd
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von frankd »

Ich habe 1978 meine Moped-Prüfung, damals noch in der DDR abgelegt. Mopeds hießen die nur im normalen Sprachgebrauch, offiziell war der Begriff Mokick vom Kickstarter. Unsere Prüfung kostete 35 Ostmark beeinhaltete 2 Theorietermine, DRK-Erste-Hilfe-Kurs und ein Parcour-Fahrtest auf dem Parkplatz. Eine Teilnahme am öffentlichen Verkehr fand nicht statt. Mit dem Erwerb der PKW-Fahrerlaubnis (der Begriff Führerschein war verpönt, warum wohl!) wurde auch automatisch das Führen von Kleinkrafträder bis 50 kubik erlaubt. Und das gängige Modell damals, die Simson S50 schaffte mindestens 70 km/h und es gab auch einige, die auch noch daran getunt haben. Mein Mopeddasein, das Fahren war damals recht beliebt sogar bei Mädchen, die Fuhren die Schwalbe, endete jäh 1979 durch einen schweren Unfall, Schuld war aber ein PKW.
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von frankd »

Ach ja, es wird dann wahrscheinlich auch immer schwieriger werden, ein Pedelec von einem normalen Fahrrad zu unterscheiden, schon jetzt gehen die Hersteller den Weg der harmonischen Integration des Akkus im Rahmen. Beispiel Hercules Versa, auf den 1.Blick nicht von einem normalen Faltrad zu unterscheiden, da der Akku komplett im Rahmen verschwunden ist. Und wenn die Motoren noch kleiner werden, dann sehen die z.b. im Vorderrad aus wie Nabendynamos. Und da man sowieso treten muss, fällt auch die Unterstützung bei leisen Motoren nicht auf. Und die Motoren verschwinden im Rahmen wie beim Gruber Assists. Da gab es schon Vermutungen, daß dieser bei Radrennen illegal eingesetzt wurde.
TomK
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von TomK »

frankd hat geschrieben:Und Radwege sind natürlich gesünder, sauberer und sicherer als die Strasse. Bei uns gibt es eine lange Landstrasse ohne Radweg, da wird mit 120 km/h und Gegenverkehr überholt.
Verkehrsforscher sagen etwas anderes. Daher wurde auch die StVO entsprechende geändert und die allgemeine Radwegebenutzungspflicht entfernt. Inzwischen gibt es auch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes das dies bestätigt. Dieses bezieht sich übrigens auf einen Radweg außerorts.
frankd hat geschrieben:Mit Radweg wären diese 6 km im Wald kein Problem.
Und in Kopenhagen testen sie jetzt schon Sensoren für sicheren Radverkehr, die sind schon ein wenig weiter als wir.
Die Vergleich zwischen Radweg oder Fahrbahn kann nur passieren, wenn beides existiert, also der Radweg fahrbahnbegleitend ist. Reden wir über nicht fahrbahnbegleitende Radwege haben wir in DE meist die touristischen Radwege, welche gleichzeitig auch Fußwege sind. Diese können aus unterschiedlichen Gründen unbrauchbar sein. Der erste ist natürlich das sie im Alltagsverkehr einfach nicht die richtigen Ziele verbinden. Dann hat man je nach Tageszeit und Wetter viele Konflikte mit Fußgängern. Auch sind sie meist recht schmal und selten alphaltiert und beleuchtet.

Und warum soll ich 6km durch den Wald fahren, wenn die Landstraße 3km bis zum nächsten Ort führt?
frankd
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Re: Führerschein für Pedelecs?

Beitrag von frankd »

Die 6 km sind die Strasse, ein Radweg auf dem Brandstreifen 5 m seitlich der Strasse wäre kein Problem und wurde auch schon an anderen Stellen als Asphaltstreifen rund 3 m breit ausgeführt. Und wenn der Planer noch ein wenig Spass versteht, dann werden auch mal Bäume kurvig umfahren. Dies macht Spass, der Auspuffgeruch und das Einsauen bei Regenwetter ist definitiv geringer und eine Gefährdung wie auf der Strasse sehe ich nirgendwo. Und die Radwege werden auch angenommen. Ein Führerschein wäre hier auch nicht nötig.
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