Die alte Shimano 3cc-Nabe, wegen seiner Drahtschaltung, ist angenehm und, vor allem, völlig wartungsfrei. Leider, sind die Bremsbeläge unterdimensioniert und nicht mehr erhältlich. Mach nichts. Wozu braucht man Bremsbeläge, wenn ein Schaltauge vorhanden ist? Wobei, es geht einfach nicht nur die Beläge zu entsorgen. Denn, die ganze Innereien werden beim zurücktreten trotzdem Richtung Phantom-Beläge geschoben. Das zu beseitigen, muss man ein paar Korrekturen machen. Ich habe deswegen Teil
A im 1. Bild was Teil #
52 im 2. entspricht bearbeitet. Zwei Zapfen die von aussen nach innen gestanzt worden sind muss weggeschliffen werden. Dafür, braucht man ein Schleifstein für eine Bohrmachine und habe ich danach fein geschliffen mit meinem Dremel.
Teil
X im 1. Bild oder Teil #
49 im 2. wurde beim Zurücktrten herausgeschoben. Denn, die Zapfen laufen in der Gewinde rein.
Dennoch, habe ich den Hebel (#
11) vom Lagergehäuse weg gehammert und durch eine Abstandsring einer Festplatte den Hebel ersetzt und eine breitere Unterlegscheibe die Originale (#
10) ersetzt:
So sieht es aus. Beim "X", sind die Zapfen noch nicht bearbeitet worden. Beim "T", sind sie vollkommen weg:
Das Fahrrad ist ein billiges von Walmart "Vortex". Ich habe die billige "Tourney" Schrottteile entfernt und mit einem hochwertigen Shimano irgendetwa Schaltwerk als Kettenspanner ersetzt.
Das Ritzel ist ein 19-Zahner was ich einfach umgedreht habe und jetzt arbeitet es auf die Seite wo keinerlei Gebrauchspuren sind:
Ich habe das Kettenrad umgebastelt, so daß das kleinere (34 Zahn?) Kettenrad im Dienst kommt und das 52er ausser Betrieb gestellt wird. Dafür, musste ich die Verschraubung ersetzen und das kleinere Rad nah am Kurbel bringen, so daß die Kette gerade zum Ritzel läuft.
Leider, ist das Digitalapparat zu nah und werde ich ein neues Bild naher dieses ersetzen.
Ich habe auch der Kettenschutz umgedreht, das 52er Kettenrad abzudecken:

Ich habe die Verschraubung mit 8mm Imbusschrauben ersetzt und die Entfernung der Kettenrädern von einander mit 3mm dicke Unterlegscheiben geschafft:
Ich habe die Einstellungsschrauben im Schaltwerk mit anderen ersetzt, weil sie zu kurz waren. Denn, das Schaltwerk soll nun nur als Kettenspanner arbeiten und dafür müssen die Rädchen gerade unter dem Ritzel laufen. Eigentlich, langt es nur eine schraube zu ersetzten. Wobei, wollte ich sicher sein, daß alles richtig fest bleibt. Deswegen, habe ich die 2. Schraube mit einem Längeren als Kontra ersetzt, das Gesamte in einer Position gefangen zu halten.
Übrigens, habe ich die Rädchen mit minderwertigen ersetzt und die Guten für normale Zwecken behalten. Denn, das Schaltwerk arbeitet ausnahmsweise passiv. Deswegen, seitliche Belastungen beim schalten werden nie mehr vorkommen. Dafür, sind diese Rädchen gut genug für diesen Zweck:
