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Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Der Smalltalk-Bereich. Alles was NICHT mit Fahr/Falträdern zu tun hat
Karsten
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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von Karsten » So 15. Nov 2015, 17:20

lucius-seneca hat geschrieben:(...) wenn Du Jedermann, der die Wahrheit spricht als Rassisten bezeichnest.
Moin,
Ich hege doch Zweifel an deiner These, daß Jedermann, der die Wahrheit verkündet, als Rassist bezeichnet wird.
Als ein Mensch, der auch so einige Male schon die Wahrheit verkündete, also sozuagen von Wahrheitsverkünder zu Wahrheitveründer möchte ich erstmal bestätigen, daß es da offensichtlich eine Korrelaton gibt zwischen dem Wahrheitverkünden und "bezeichnet werden".
In meiner Jugend bin ich zum Beispiel meist als Träumer, Langhaariger Beatel, seltener auch als mutiger Held bezeihnet worden an Rassist kann ich mich irgendwie nicht erinneren.
Als selbst betroffener finde ih es aber Interessant, der Sache etwas menr auf den Grund zu gehen.

Bezüglich Herakles läßt sich Deine These anhand vorhandener Daten recht gut überprüfen.
Eine Sichtung in seine bisherigen Postings gibt meiner Meinung nach jedenfalls keinen Hinweis darauf, daß er jedermann, der die Wahrheit verkündet, als Rassisten bezeichnet.

Ich habe auch mal gesucht, wer denn hier sonst noch, auser Dir und mir, die Wahrheit verkündetete.
Die Meisten Stammposter sind da zurückhaltend und hegen eher Zweifel an der Wahrheit.
Ich bin aber dann z.b. auf Pibach gestoßen, der ist, wie ich selber nicht als Rassist bezeichnet worden.
Ein Befund, der Deine These also auch nicht stützt.

Zufällig ist meine große Tochter Linguistin und hat mich auf noch größere Datenquellen hingewiesen.
Ganz wissenschaftlich ausgewertet scheint es allgemein keine direkte Kausalbeziehung zwischen dem Verkünden der Wahrheit und der bezeichnung als Rassist zu geben.
Mit den Mitteln der Statistik finden sich gewisse Häufungen einerseits an betimmten Wochentagen.
-Besonders auffällig ist da der Montag -
Auch findet sich eine regionale Korrelation,
-da scheint Dresden irgendwie auffällig zu sein.



Gruß Karsten
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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von Pibach » So 15. Nov 2015, 18:17

lucius-seneca hat geschrieben: Tatsache ist nur, daß wir nicht alle, die zu uns wollen, aufnehmen können.
Das sehe ich auch so (und dürfte auch die deutliche Mehrheitsmeinung sein).

Entscheidend ist daneben aber auch die Integration derjenigen, die nun mal hier sind.

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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von lucius-seneca » So 15. Nov 2015, 18:55

Also Deine wissenschaftlichen Aufführungen über die Wahrheit sind hier im Allgemeinen sehr amüsant und speziell hier im Besonderen nicht sehr hilfreich trotz der Hilfe Deiner so wissenschaftlich wohl erfolgreichen Tochter, die Dir hier wohl Entwicklungshilfe geleistet hat - oder war sie "nur" Deinerseits ein Argument und es gibt sie überhaupt nicht in diesem Zusammenhang, weil Du Deinen Beitrag mit einer gewissen fachlichen Referenz versehen wolltest ?

Die Frage ist doch hier, was ist die Wahrheit - welche Charakteristik hat sie ? Gibt es nur eine Wahrheit oder mehrere - ist sie modifizierbar oder in der Außenwirkung vielleicht sogar relativierbar usw. ?

Eine mehr philosophische Frage oder ?

Fest steht, daß nach Prof.Daisetz Teitaro Suzuki hinsichtlich der Dialektik des Zen-Buddhismus es hinsichtlich des Wahrheitsbegriffes der westlichen Welt im Gegensatz zur östlichen Philosophie ein wesentlicher Unterschied darin besteht, daß der Wahrheitsbegriff im Buddhismus scheinbar wesentlich komplexer ist als in der westlichen Welt.

Z.B. bei der Überprüfung von Wahrheitsaussagen bei der Analyse von Programmen gibt es die Bezeichnung "true oder "false" , d.h. hier sind "nur" die beiden Möglichkeiten falsch oder wahr relevant.

Auch auf anderen Wissensgebieten ist dieser Dualismus zwingend vorgeschrieben - z.B. im juristischen Leben - hier wird subsumiert, um zu einem eindeutigen Ergebnis hinsichtlich dieser Vorgabe zu kommen.

Ganz anders aber in der östlichen Denkungsart - man macht einen Kreis und setzt ein Dreieck darüber - die Wahrheit ist sowohl als auch - man relativiert oder modifiziert den Dualismus - die Wahrheit wird formbar.

Auch in der Gewohnheit z.B. der Chinesen kann man dies erkennen.
Wenn Dich ein westlicher Geschäftsmann zu einem Essen einlädt, so kannst Du davon ausgehen, daß er dies ernst meint, selbst wenn er Dich nicht so sehr mag.

Lädt Dich z.B. ein Chinese ein - und Du weißt, daß er Dich wenig schätzt, so kann es passieren, daß wenn Du zum Termin Einlaß begehrst, daß er dann zu Dir sagt: " Ich war so freundlich Dich einzuladen - und du hattest nicht die Freundlichkeit abzulehnen; geh bitte jetzt!"

Ganz anders im historischen Rom : Ich müßte nachsehen ,welcher Römer dies gesagt hat; vor Jahren war ich noch in der Lage dies in Latein zu formulieren: "Manchmal ist die Lüge wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist!"

Hier wird sogar die Wahrheit "vergewaltigt" - Rom war also in jeglicher Hinsicht abartig.

Aber auch in der heutigen westlichen Welt gibt es - in einigen Bereichen der Technik(z.B. in der Elektrotechnik) eine Wahrheits-Relativierung in der Logik - namentlich die Fuzzi-Logik - eine Variante der Logik, welche mehrere bis unendliche Wahrheitswerte kennt.

Ich denke, daß man die Wahrheit über die wirklichen Beweggründe der Flucht von Flüchtlingen niemals im Einzelfall ergründen kann.
Dies ist auch nicht notwendig - notwendig ist nur, daß man zur Einsicht kommen muß -und dies darf man nicht leugnen - daß ein Übermaß an Aufnahme nicht möglich ist - dies würde zur Unmöglichkeit führen und die Ordnungs-Charakteristik eines Staates würde zerfallen.

Dieser ZUSTAND des Zerfalls eines Staates würde weder den Flüchtlingen noch den Bürgern nützen.
Im Vorfeld dieses ZUSTANDES kommt es unweigerlich zu bürgerkriegsartigen Zuständen.

Wir sehen doch schon jetzt, sie sich die Lage zuspitzt - die Pariser Attentate haben bewiesen´, daß zwei der Attentäter als Flüchtlinge eingereist waren.
Hier in Deutschland wissen die Behörden nicht, wieviel Flüchtlinge überhaupt eingereist sind - zum großen Teil unregistriert.

Da darf man doch mal dieses sagen - oder?

Oder ist es so, wie bei dem Märchen "des Kaisers neue Kleider" - alle müssen ausagen, daß der Kaiser nackt ist - und erst ein Narr bringt hier Klarheit - ich will aber nicht der Narr sein, sondern nur eine gewisse Zivielcourage aufbringen, um hier Klarheit zu bringen - mit brauner Farbe hat dies wenig zu tun.

Pibach
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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von Pibach » So 15. Nov 2015, 19:19

lucius-seneca hat geschrieben: Wir sehen doch schon jetzt, sie sich die Lage zuspitzt - die Pariser Attentate haben bewiesen´, daß zwei der Attentäter als Flüchtlinge eingereist waren.
Da muss man erstmal abwarten, was davon stimmt.
Hier in Deutschland wissen die Behörden nicht, wieviel Flüchtlinge überhaupt eingereist sind - zum großen Teil unregistriert.
So wie ich das jetzt mitbekommen habe, wurden die erstmal unerfasst in die Notlager verteilt. Jetzt erfolgt die Erfassung.
Da darf man doch mal dieses sagen - oder?
Die Befürchtung, dass unter den Flüchtlingen zumindest ein kleiner Teil mit islamistischer Tendenz ist, wenn nicht gar eingeschleuste IS-Sympathisanten, sehe ich auch als naheliegend.

Das wesentliche Problem sehe ich aber darin, dass wenn die Ankömmlinge jetzt Wochenlang über den grauen Winter nichts zu tun haben, dass sie sehr verständlich nicht wissen wohin mit sich. Das kann nur zu Unzufriedenheit und verpatzten Intergationschancen führen. Vielleicht auch zu viel schwerwiegenderen Problemen.

Man muss den weiteren Zustrom reduzieren und sich mehr um die kümmern, die hier sind.

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Re: RE: Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von Camel » So 15. Nov 2015, 19:48

Pibach hat geschrieben:
lucius-seneca hat geschrieben:
So wie ich das jetzt mitbekommen habe, wurden die erstmal unerfasst in die Notlager verteilt. Jetzt erfolgt die Erfassung.

.
Wenn man denn weiß, wo alle geblieben sind. :roll:

http://m.welt.de/politik/deutschland/ar ... Faust.html

Karsten
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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von Karsten » So 15. Nov 2015, 20:01

lucius-seneca hat geschrieben:(...)

Die Frage ist doch hier, was ist die Wahrheit -
Äh- nö.
Die Frage, die ich mir stelle, ist jene nach einem kausalzusammenhang zwischen dem sagen der Wahrheit und der Bezeichnung als Rassist.
Das globale Vorhandensein eines Solchen hast Du mit obigem von mit dokumentiertem Zitat nach meinem Verständnis zum Ausdruck gebracht.
Ansonsten bitte ich Dich etwaiges Mißverständnis zu berichtigen.
Eine mehr philosophische Frage oder ?
Nein nein, ich möchte der Sache ganz praktisch auf den Grund gehen.
Dabei bin ich zunächt mal von eigenen Beobachtungen ausgegangen.
Und wie erwähnt, stimme ich Dir insofern zu, daß ich in Zusammenhang mit dem Sagen der Wahrheit des öfteren als irgendwas bezeichnet wurde. (habe ich oben ja schon dargelegt.
(noch vergessen. ich wurde in diesem Zusammenhang auch schon als Zeuge bezeichnet*.)

Entgegen deinem angenommenen globalen Kausalzusammenhang wurde ich nie als Rassist bezeichnet.

Ich möchte jetzt nur darauf hinweisen, daß Du möglicherweise von einem falschen Kausalzuammenhang ausgehst.
*Genauer, vor wenigen Wochen bei dem Verwaltungsgericht Lüneburg als "ganz besonders glaubwürdiger Zeuger"

Gruß Karsten
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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von derMac » So 15. Nov 2015, 21:21

lucius-seneca hat geschrieben:Da Dein verbaler Angriff gegen mich jetzt so offen und ungeniert stattfindet, so sage ich Dir auch ganz offen, daß Du in meinen Augen ein ganz dummer, naiver und unanständiger Trottel bist.

Es ist völlig unangemessen und zwecklos, auf Deinen geistigen Schrott überhaupt noch zu antworten.
Lasse Dich am besten von einem medizinisch Sachkunden untersuchen, ob es bei Dir überhaupt noch sinnvoll ist, Dich noch adäquat behandeln zu lassen.
Ich bitte dich zum wiederholten Mal ganz dringend hier keine Mutmaßungen über den Geistes- und Gesundheitszustand anderer zu machen. Auch wenn andere deine Aussagen hart kritisieren ist das absolut inakzeptabel.

Mac

@alle
Wenn man Leute nicht mag muss man sie ja nicht noch füttern.

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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von lucius-seneca » So 15. Nov 2015, 21:25

AAAAAAAH, jetzt verstehe ich Dich erst richtig - Oh Gott, Du hast dieselbe Charakteristik; ich nenne das Prüf-Charakteristik; wie mein Cousin, seines Zeichens Prof. der Exp. Physik.

Er verifiziert jeden - aber auch jeden Satz auf peinliche Genauigkeit in der Semantik bezw. nach der inneren Logik der Sprach-Aussage.

Wenn ich hier sagte:" bezeichnest Du jeden, der die Wahrheit sagt,als Rassisten," dann habe ich natürlich hier völlig übertrieben.
Ich meinte natürlich nicht, daß Jedermann, der irgendeine Wahrheit formuliert, von ihm als Rassisten bezeichnet wird.

So ist das nun mal mit der Sprache - man erhöht irgendeinen Wesenskern, den man für relevant in der Sache hält - in der Psychologie nennt man dies - auch unter anderen Gesichtspunkten - Sublimation.

Sprachlich wir oft etwas erhöht oder erwähnt, was eigentlich dann wieder nicht stimmt oder überflüssig erscheint -nehme wir z.B. die sogenannte "Rhetorische Frage".

Wenn ich z.B. in einen Raum hineingehe, wo ich einen Arbeitskollegen vermute und ich sehe ihn nicht - und ich sage dann:"ist denn der Kurt nicht da"? - dann sagt mir möglicherweise die sehr mutige Sekretärin:" Na, das sehen Sie doch, daß er nicht da ist!"

Mein Cousin ist auch so einer , der alles aber auch alles hier überprüft - er könnte auch so ein Plagiats-Jäger sein, der unbedingt jede Art von Unstimmigkeit aufklären will.

So, so, Du bist also auch so einer, der dann die sogenannten "Nebenschau-Plätze" sich zur Brust nimmt und hier übertriebene Aufklärung verlangt, obwohl es viel relevantere Probleme gibt.

Na ja, wenn es Dir Spaß macht.

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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von lucius-seneca » So 15. Nov 2015, 22:09

@derMac

Ich bitte Dich auch ganz dringend, die Verhältnismäßigkeit und die Fairniss zu wahren, die Dir auch als ADMI bekannt sein müßten.
Die verbalen Entgleisungen von "berlinonaut" sind in gleicher Weise unzumutbar und wahrscheinlicher noch gravierender als meine von Dir so geschmähten Worte.

Da Du offensichtlich und augenscheinlich hier meinen Kontrahenten nicht zur Rede gestellt hast, gehe ich davon aus, daß seine Ausführungen eher Deine Zustimmung finden.

ich habe hier nur die gleiche Einstellung kund getan, die auch von einer Partei der aktuellen Regierungskoalition geteilt wird.
Von einer braunen Gesinnung meinerseits kann also keine Rede sein, wenn ich hier meinerseits ein Wahrheit verkünde, die auch von vielen Mensche vertreten wird.

Wo kommen wir denn hin, wenn hier mein Kontrahent meint, ich müsse unbedingt seine Meinung auch vertreten.
Hier wird eindeutig die Realität nicht mehr wahrgenommen - und dies ist meines Erachtens paranoid.

Wenn Du Probleme hast, dies in geeigneter Weise zu lösen, so mache ich Dir den Vorschlag, mich einfach hier aus dem erlauchten Forum zu entfernen - menschlich werde ich das schon verkraften, mach Dir da mal keine Sorgen.

Auf jeden Fall werde ich mich Dir gegenüber nicht verbiegen - dafür bist Du für mich nicht bedeutend genug.

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Re: Flüchtlinge, Religionskonflikte und Integration

Beitrag von derMac » So 15. Nov 2015, 22:19

lucius-seneca hat geschrieben:@derMac

Ich bitte Dich auch ganz dringend, die Verhältnismäßigkeit und die Fairniss zu wahren, die Dir auch als ADMI bekannt sein müßten.
Die verbalen Entgleisungen von "berlinonaut" sind in gleicher Weise unzumutbar und wahrscheinlicher noch gravierender als meine von Dir so geschmähten Worte.
Ich kann bei berlinonaut keine Mutmaßungen über deinen Geistes- oder Gesundheitszustand finden. Ob ich ihm zustimme ist für diese Einschätzung egal. Bei dir findet man solche "Diagnosen" zu Mitdiskutanten jedoch sehr häufig. Seine Kritik an deinen Aussagen muss du genau so aushalten wie er deine Aussagen, so ist das Leben.

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