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E-Bike?

Faltrad-Entscheidungshilfe für Unentschlossene.
EmilEmil
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Re: E-Bike?

Beitrag von EmilEmil » Do 17. Mai 2018, 11:58

Karsten hat geschrieben:
Do 17. Mai 2018, 10:45
…….
Ein Schaltgetriebe des Elektromotors ist eigentlich immer notwendig, egal wo der Motor sitzt...….
@Emil: Du musst jetzt ganz stark sein:
Schachner baut auch eine Spezialversion eines Tratlager-motors für den Betrieb des Rades mit Rücktrittbremse. (Selbstverständlich nur, weil da völig unfähige Entwicklungsingenieure arbeiten ;) ).......
Ich hätte richtiger statt Schaltgetriebe Untersetzungsgetriebe geschrieben.
Und unfähig sind die Entwicklungs-Ingenieure sicher nicht, sie haben nur kein Rückgrat (Wobei das eigentlich die Kaufleute betrifft !).
Ja, und stark sein muß ich bestimmt nicht: Denn gegen die ewige Deutsche Rücktritt-Oma (Die ganz hartleibigen sind die Männer unter den Rücktritt-Omas 8-) ) mit dem 1990-er Geburtsdatum komme ich sowieso nicht an. Und die Frauen sind rein Zahlen-mäßig in der Mehrheit.
Aber das Problem löst sich eh durch technische Zwänge und vor allem durch den Kostendruck.
Die Getriebenaben sind leider auf dem Rückzug und die neu-entwickelten Naben der letzten 20 Jahre haben keine Rücktritt-Bremsen mehr (Ausnahmen i-Motion 9 und Nexus 8-Gang), die i Motion 9 ist Geschichte und die Nexus ein Exkrement (Das Wort Scheiße konnte vermieden werden :D :mrgreen: :D ). Die Nexus ist z B. wegen mangender Standfestigkeit (Belastung 100 [Nm] ?) für Pedelecs nur bedingt geeignet. Und die Pedelecs sind dabei, das größte Marktsegment zu werden oder sind es schon. Da wirst Du in Zukunft immer mehr Kettenschaltungen finden ! An Kettenschaltungen machen sich Rücktritt-Bremsen nicht gut. Das scheint sogar der gemeine, unbedarfte Radschrauber (Radhändler) irgendwie zu kapieren.
Außerdem ist bei dem erhöhtem Bremsbedarf der sackschweren Pedelecs (Die bekannte Rentnerdrohne
:roll: ) von einer Bestückung mit Scheibenbremsen auszugehen. Die bremsen besser und kosten mehr. Gegen mehr Umsatz ist kein Kraut gewachsen. Also seh ich das ganz entspannt.

MfG EmilEmil

Karsten
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Re: E-Bike?

Beitrag von Karsten » Do 17. Mai 2018, 12:39

Moin Emil,
Deine theroretischen Überlegungen sind, soweit ich das beurteilen kann, großenteils zutreffend:
Alleine:
Hier gilt das ewige Naturgesetz, dass es zwischen Therorie und Praxis einen Unterschied gibt.
Und dieser Unterschied ist in der Praxis nochmals wesentlich größer, als in der Theorie.

Überhaupt nicht zutreffend ist deine Annahme, dass bestimte Naben-Schaltgetriebe für Pedelec grundätzlich ungeeignet seien.
Da hängst Du zu sehr an deiner Präferierung des Tretlager-Motors fest.
Ein Radnabenmotor im Vorderrad entlastet hingegen die Schaltnabe im Hinterrad, sowie den gesamten Pedal-Antriebsstrang.

Kurz: ich empfehle, erstmal einige Pedelec-Praxis zu erwerben, und daran die Theorie zu messen.

Gruß Karsten

EmilEmil
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Re: E-Bike?

Beitrag von EmilEmil » Do 17. Mai 2018, 13:23

Sehr schön, aber ich bin jemand, der nicht unbedingt vom Kölner Dom runter springen muß, um zu wissen, daß ich dann kaputtt bin, nachdem ich unten angekommen bin. Praxis hin, Theorie her :D :mrgreen: :D .

MfG EmilEmil

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Re: E-Bike?

Beitrag von Pibach » Sa 19. Mai 2018, 11:55

EmilEmil hat geschrieben:
Do 17. Mai 2018, 13:23
Theorie ...
Ich finde es auch immer interessant, die zugrundeliegenden Zusammenhänge zu verstehen.
Hier kann man dazu überschlagen, dass der Vorteil der Schaltung durch etwa 1:4 niedrigere Drehzahl (Kurbel versus Radnabe) in "Reisegeschwindigkeit" erkauft wird. Das macht grob ja 1-2kg Mehrgewicht aus und kostet ca 5-10% Effizienz durch das aufwändigere Getriebe bzw. den notwendigerweise drehmomentstärkeren Motor. Die Schaltung erlaubt es dem Motor dafür, beim Anfahren oder bei Steigungen ungefähr in seiner idealen Drehzahl zu bleiben, während ein ungeschalteter Motor dagegen dann nur schlechte Effizienz abliefert. Dafür hat ein ungeschalteter Motor keine Lastpausen (durch das Schalten) und kann ggf. auch Rekuperation nutzen (das geht nur bei Modellen ohne Freilauf). Welches Konzept dabei günstiger abschneidet hängt vom Verhältnis solcher Phasen ab.

Churchill
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Re: E-Bike?

Beitrag von Churchill » Mo 21. Mai 2018, 18:58

Hallo liebe Leute,

ich kann bezüglich Gewicht und E-Faltrad ganz gut mitreden. Ursprünglich mit über 131 kg/185 cm Länge gestartet auf meinem Tern Vektron und etlichen Kilometer später, kann ich das Vektron bestens empfehlen. Es dürfte derzeit immer noch eines der Besten Falträder sein mit E-Antrieb. Ursprünglich habe ich dieses Bike für mein Boot gekauft, aber hier hat ein Nachteil des E-Bikes sich leider doch bemerkbar gemacht.

# Das Tern faltet nicht sehr klein und es ist recht schwer. Auch wenn 22kg noch zu heben sind, aber über die Reling wuchten auf einem schwankenden Boot ist das ganz schön anstrengend. Für diesen Zweck habe ich mir ein Brompton gekauft. - Das ist viel leichter und kleiner als das Tern und dadurch kompensiert es, zumindest teilweise, die E-Unterstützung des Tern.

Ich habe das Vektron auch schon in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen. Das geht ganz gut, solange man das Rad zusammengeklappt rollen kann. In einem Überlandbus ohne Kofferraum ist das aber keine gute Idee. Da geht es meist sehr eng zu und man muss das Rad eine enge Treppe mit hoch schleppen.

Die Belastbarkeit des Tern ist überhaupt kein Problem. Das Rad hat exzellente Bremsen und der Rahmen ist sehr stabil. Inzwischen habe ich (dank des Tern) 30 Kg abgenommen und die Reichweite meines Tern hat sich sehr positiv :-) entwickelt.

Wenn es eng ist und die Größe eine Rolle spielt, dann ist das Brompton die bessere Lösung. Na klar es ist kein E-Bike aber für Entfernungen bis zu 10km in der Ebene eine sehr gute Lösung. Ich warte auch noch auf die E-Bike Variante von Brompton, aber das dürfte noch eine Weile dauern. Bis dahin fahre ich mit dem Tern für längere und anstrengendere Strecken und mit dem Brompton auf der Kurzstrecke.

EmilEmil
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Re: E-Bike?

Beitrag von EmilEmil » Do 24. Mai 2018, 10:51

Pibach hat geschrieben:
Sa 19. Mai 2018, 11:55
…………….
Die Schaltung erlaubt es dem Motor dafür, beim Anfahren oder bei Steigungen ungefähr in seiner idealen Drehzahl zu bleiben, während ein ungeschalteter Motor dagegen dann nur schlechte Effizienz abliefert. Dafür hat ein ungeschalteter Motor keine Lastpausen (durch das Schalten) und kann ggf. auch Rekuperation nutzen (das geht nur bei Modellen ohne Freilauf).
Du unterscheidest nicht sauber zwischen Schaltgetriebe am Motor und Schaltung am Fahrrad.
"ungeschalteter Motor dagegen dann nur schlechte Effizienz abliefert" Es zeigt sich leider immer wieder, daß Du von Steigungen keine realistische Vorstellung hast. Diese Aussage ist schon entlarvend. Ja und Rekuperation ist wegen der schlechten Effizienz bei neueren Sytemen gar keine Option mehr. Und die Lastpausen: Z B. bei einer Fahrradschaltung (Kette) fahre jemand mit einer Kadenz von 60 [1/ Min] , eine Umdrehung benötigt 1 [sec], eine halbe Umdrehung 0,5 [sec]. Ein Schaltvorgang (Kette) benötigt 90 [Grd] bis 180 [Grd] Umdrehung, entsprechend <= 0,5 [sec], bei einer Nabenschaltung (Planetengetriebe) ist die Dauer des Schaltvorgangs 0,083 [sec] (Entspricht ca. 30 [Grd] Umdrehung). Die 0,083 [sec] muß man dann auch für einen schaltbaren E-Motor ansetzen, da auch hier häufig ein Planetengetriebe (Untersetzung) verbaut wird. Nun braucht ein Mittelmotor nur eine Untersetzung, wenn er die Fahrradschaltung mitbenutzen kann.
Im übrigen zeigt der Vormarsch des Mittelmotors in den Verkaufszahlen, daß irgendetwas an diesem Konzept dran sein muß. Und wenn man ohne Voreingenommenheit z. B. im Pedelecforum mal diagonal liest, gibt es nicht mehr viele Argumente für die Naben-Motoren. Da hab ich schon einige Umbauten gesehen, wo vorhandene Nabenmotoren auf Mittel-Motor umgestrickt wurden. Ein Nabenmotor kann nun mal eine vorhandene Fahrradschaltung nicht mitbenutzen. Auch beim Gewicht schneidet ein Mittelmotor gut ab, besonders im Nachrüstfall, da Kurbelsensor und Steuerkontroller integriert werden können (Stichwort kurze Kabelstränge !). Das sollte man bei allen Gewichtsüberlegungen berücksichtigen. Beim kleinem (20" oder 16") Faltrad kann neben dem Mittelmotor vor dem Innenlager meist der Akku zwischen Sitzrohr und Hinterrad eingebaut werden (Eine bessere Gewichtsverteilung geht eigentlich nicht !).
Jetzt will ich mich nicht weiter äußern, sonst fang ich noch an, rein aus technischem Interesse ein Elektro-Moped zusammen zu schustern. Gottseidank komme ich noch jede Steigung (Z B. Standard 2.0 [km] und 10 % ) per Muskelkraft hoch, und das im abgestandenem Alter :D :mrgreen: :D .

MfG EmilEmil

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Re: E-Bike?

Beitrag von EmilEmil » Do 24. Mai 2018, 11:22

Churchill hat geschrieben:
Mo 21. Mai 2018, 18:58
………………………….
Wenn es eng ist und die Größe eine Rolle spielt, dann ist das Brompton die bessere Lösung...…..
Ich warte auch noch auf die E-Bike Variante von Brompton, aber das dürfte noch eine Weile dauern........
Ein interessanter Beitrag mit Erfahrungs-Hintergrund. Ich stimme bis auf eine Ausnahme zu:
Diese betrifft die Elektrifizierung des Brompton. Auf Grund der proprietären Abmessungen von Front- und Heck-Nabe sowie den Reifen-Durchlässen halte ich eine Elektrifizierung nicht für besonders sinnvoll. Das Faltkonzept benötigt zudem den Platz vor dem Tretlager zum Einklappen des Hinterbaus samt Hinterrad. Wo soll der Motor eingebaut werden. Naben-Motoren ? Ein durchrutschendes Vorderrad ist nicht jedermanns Sache, im Hinterrad werkelt eine 3-Gang-Nabe, ein Akku auf dem Gepäckträger ist wegen der Hinterbau-Federung und beim Einklappen von übel.
Mit vielen Anpassungen und mit viel Kohle (Viel Kohlefaser ?) kann man vieles machen, das Brompton wird dabei bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet (seines Haupt-Vorteils (Geringes Faltmaß !) beraubt).
Bei den Gewichten stimme ich Dir auch zu: Ein Faltrad (auch ein Elektifiziertes) sollte leicht genung sein !
Nach meiner Einschätzung können das (den Leichtbau) die etablierten Hersteller nicht leisten: Motto "Das bügelt die Elektro-Unterstützung schon aus (weg)".
Da sind z B. die Umbau-Spezialisten aus dem Pedelecforum (die gewerblichen und/oder privaten ) viel näher am Technisch Machbaren.

MfG EmilEmil

Pibach
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Re: E-Bike?

Beitrag von Pibach » Do 24. Mai 2018, 20:52

EmilEmil hat geschrieben:
Do 24. Mai 2018, 10:51
Du unterscheidest nicht sauber zwischen Schaltgetriebe am Motor und Schaltung am Fahrrad.
Es gibt (neben dem Xiongda) m.W. gar kein Model mit Schaltgetriebe am Motor.
... ist die Dauer des Schaltvorgangs...
Es geht da nicht so um die Dauer, sondern darum, dass beim Schalten eine Lastpause (egal wie lange) erfolgen muss. Das ist für das Fahrverhalten lästig.
... muß man dann auch für einen schaltbaren E-Motor ansetzen

Gibt es wie gesagt bis auf unbedeutende Ausnahmen gar nicht.
Im übrigen zeigt der Vormarsch des Mittelmotors in den Verkaufszahlen, daß irgendetwas an diesem Konzept dran sein muß.
Oh, das wäre schön, wenn hohe Verkaufszahlen immer mit gelungenem Konzept zu tun hätten!
Die wirklichen Gründe werden umfangreich im Pedelec Forum diskutiert, s.u.
Und wenn man ohne Voreingenommenheit z. B. im Pedelecforum mal diagonal liest, gibt es nicht mehr viele Argumente für die Naben-Motoren.
Na dann ließ es doch lieber noch mal:

https://www.pedelecforum.de/forum/index ... aus.37343/
https://www.pedelecforum.de/forum/index ... ile.37963/
https://www.pedelecforum.de/forum/index ... ren.14280/
https://www.pedelecforum.de/forum/index ... tor.27406/
https://ebike.community/thread/4-motor- ... agermotor/
usw.

EmilEmil
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Re: E-Bike?

Beitrag von EmilEmil » Fr 25. Mai 2018, 05:15

Also die Frontnaben-Motoren rutschen durch, wenn es eine Steigung (10 %, 2 [km]) gibt, und zu den Heckmotoren sagt Didi 28: (Dritter Link in @Pibach *s Angaben)
https://www.pedelecforum.de/forum/index ... ren.14280/
"AW: Wirkungsgrad - sind Tretlagermotoren wirklich effizienter als Hinterradnabenmotor

Der Green Mover- / GO SwissDrive-Motor ist meinem Eindruck nach ein sehr guter Direktmotor, aber auch dieser kann die Physik nicht außer Kraft setzen.
Grundsätzlich kann man sagen, je langsamer man mit einem Nabenmotor bei Volllast fährt, desto ineffizienter ist er. Wenn es die vereinten Kräfte von Mensch und Motor bei Vollstrom am Berg nicht schaffen, mindestens etwa 12km/h (Nabenmotoren in 26" u. 28" Laufrädern, bei kleineren Laufrädern geht es noch etwas langsamer) zu fahren, dann wird es mit Nabenmotoren generell unterirdisch schlecht, was die Effizienz anbelangt.
didi28, 11.03.12
#2"
Also @Pibach, es gibt zwei Sorten von Menschen: Die , die Physik verstehen, und die, die Physik nicht verstehen. Kannst selber wählen, wozu Du gehörst.
Aber unabhängig davon, was Du gewählt hast (Und ich wei0, was Du wählen wirst :lol: :roll: :lol: ) gebe ich Dir den guten Rat, Nichts mehr hier im Forum zu posten. Auch, wenn es schwer fällt...……*)
Das man Etwas zur Stützung seiner Ansichten postet, was genau das Gegenteil enthält, ist so unglaublich, daß ich erst mal tief durchatmen muß. Nach dem Atmen muß ich erstmal meine Heiterkeit auf einen normalen Level zurückführen :D :mrgreen: :mrgreen: :D ………………………
*) Und Deine Unfähigkeit, Deiner Geschwätzigkeit nicht Einhalt bieten zu können, ist mir seit etlichen Jahren aus diesem Forum bekannt. Vielleicht hilft ein guter Psychiater. Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits. Und den Richtigen zu benennen, ist mir leider nicht möglich, weil ich so gar keine Erfahrung in dieser Hinsicht habe...………..
Leider kann ich Dich auch nicht in den Ignoranden-Stadel stecken (Moderator-Status), und selbst wenn das möglich wäre, fehlt jeglicher (mir bekannter) Forum-Software die Möglichkeit, ignorierte Mitglieder daran zu hindern, zu einem Thema, das man selber gestarted hat, irgendwelche unsinnigen Beiträge zu verfassen.
Eine solche Situation ist nicht akzeptabel und führt zu Verdruss.
Es ist deshalb für mich sinnvoller, mich aus diesem Forum zurückzuziehen.
Es kann sein, daß ich vorher noch versuchen werde, einige besondere Aussage-kräftige Bilder (geschädigt durch Software Updates) wieder sichtbar zu machen (Bei guter Laune und vor allem verfügbarer Zeit). Versprechen will ich das aber nicht. Zu dieser Morgenstunde würde das sicher nicht geschehen.
Wetten, daß @Pibach den Versuch starten wird, das letzte Wort zu behalten :!:

MfG EmilEmil

Contigit
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Re: E-Bike?

Beitrag von Contigit » Fr 25. Mai 2018, 11:37

@e-bike benutzername
hier haben technisch versierte Nutzer ihre Meinungen dargelegt, die man alle für sich nutzen sollte. Du bist aber offenbar auf der Suche nach der "Eierlegendewollmilchsau". Da war ich auch mal: Heraus kam ein Bike Friday Pocket Llama, das EBS Heidelberg elektrifiziert hat und das ich von 2014 bis Ende 2017 gefahren habe. Motor (Frontnabe) und Steuerung habe ich in mein neues Rad übernommen. Am BF wollte ich unter 20 kg bleiben, was mit extremen Leichtbauteilen auch geklappt hat (Kommentare wie Wahnsinniger usw. sind berechtigt). Das BF und Leichtteile haben aber alles klaglos hingenommen. Ein Bruch im Hinterbau am Scheibenbremssockel schreibe ich mir zu, da ich zu spät gemerkt habe, dass die Avid sich gelockert hatte.
Solltest Du noch interessiert sein, schau unter "biete" nach dem BF Rahmenkit. Das Angebot hat sich aber verändert bez. der Teile und natürlich Preis. Schreib mir eine PN zum Austausch.
contigit

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