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Grüße aus dem Saarland

Wir heissen Dich herzlichst Wilkommen. Hast du schon ein Faltrad ? Welches ?
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Klappphantom
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Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Klappphantom » So 19. Mär 2017, 19:48

so, jetzt hat es geklappt, bin frei geschaltet und stürze mich ins Faltrad-Geschehen ;)

Ich wohne im Saarland, heiße Manfred und bin was Falträder betrifft ein unbeschriebenes Blatt.
Es wird auf jeden Fall eines angeschafft - die Frage ist jetzt nur noch welches...

Gruß
Manfred

superfalter
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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von superfalter » Mo 20. Mär 2017, 01:16

Hey Manfred,
wie bist du zum Thema Faltrad gekommen ?

Klappphantom
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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Klappphantom » Di 21. Mär 2017, 11:06

Hallo,

es ist die Flexibilität und der Spaß. Paßt ins Auto, brauchst nichts ausleihen und wenn es das Rad aushält kann man auch größere Unternehmungen angehen.

Mobilwolf
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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Mobilwolf » Di 21. Mär 2017, 17:08

... und hast du schon eine Idee welches? Oder welche Größe es für dich haben soll?

Ich fahre ja auch Auto + Faltrad und habe deshalb einen faltbares MTB mit 26" Rädern. Aber ich habe auch ein kleineres mit 20" Rädern, weil das noch etwas praktischer für denn Alltag (wenn auch weniger tourentauglich) ist.

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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Klappphantom » Fr 24. Mär 2017, 12:41

ich dachte an ein 20" Rad, aber welches weiß ich noch nicht.
Du meinst 20" taugen nicht wirklich für längere Touren? Werden sie auf die Dauer "mürbe"?
Ich habe natürlich auch kein Bock drauf, dass mir das Rad nach kurzer Zeit den Geist aufgibt...

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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Mobilwolf » Sa 25. Mär 2017, 11:51

Also mein 20" besitze ich noch nicht lange ... aber da gibt es ja andere hier, die viel Erfahrung mitbringen.

Generell kann ich sagen: Mit 20" Faltrad ist es kein Problem "lange Strecken" zu fahren. Es ist auch vom Fahrgefühl in Ordnung und die aktuellen Räder halten auch die Belastung stand. Meines hat nur einen Gang und ich kann trotzdem 20 km fahren. Tourentauglich meinte ich "Zustand der Wege" - weil bei mir persönlich eine Tour von Berlin in den wilden Wald führt. ;) Ein 26" Montague Falt MTB kann halt alles fahren, mit 20" falle ich eventuell in die Straßenlöcher, da das Überollverhalten kleiner Reifen schlechter ist. Wege und "gute Waldautobahnen" sind aber auch mit 20" kein Problem und wenn man breite Reifen nutzt, wird es sogar noch besser.

Die 18" Birdys sind sogar darüberhinaus bequemer, da sie federn und sich auf leicht unebenen Straßen fast wie ein normales Rad anfühlen. Aber mehr als Probegefahren bin ich sie noch nicht. Sind auch eine eigene Preisklasse... und fallen genauso in Löcher mit dem Reifen ;) Auch da können dir sicher andere bessere Tipps geben.

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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Roli » Sa 1. Apr 2017, 18:55

Sicher ist 26 zoll besser und stabiler, aber zum falten klar schlechter.
Mit einem 20 zoll kannst du wunderbar grosse Touren machen. Eine Probefahrt ist aber sehr zu empfehlen. Nicht jedes Rad sagt dir zu. Ich habe das 26 zoll Dahon Cadenza und das 20 Zoll Dahon Speed Pro TT
Das Speed Pro ist eigentlich ein Rennrad. 27 Gänge sehr leicht und sehr schnell. Die Übersetzung ist auch rennradmässig. also 35km fahren ist kein Problem von der Trettzahl. Eben ein Rennrad. Wenn du den Original Rennreifen gegen ein Marathon plus wechselt, ist Tourenfahren mit Gepäck kein Problem.
(siehe http://kuenzler.li/?Ausruestung___Vom_Bodensee_nach_Rom)
Natürlich ist es ein filigranes Rad, also nicht geeignet für Personen über 100Kg

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Re: Grüße aus dem Saarland

Beitrag von Motte » So 2. Apr 2017, 09:03

Bezogen auf die gesamte Breite ihrer möglichen Anwendungen sind Falträder immer ein (persönlicher) Kompromiss zwischen Falten, Faltmaß und Fahren.

20 Zoll stellt schon eine gute Mitte zwischen erreichbarem Faltmaß und Fahren dar. Daher findet man hier auch das größte Angebot.

Beim Brompton und beim neuen Dahon Curl kann man sehen, dass es etliche Kniffe braucht, damit sich der Rahmen so an die 16 Zoll Räder schmiegt, dass das gefaltet Paket kaum größer als der Raddurchmesser ist. Gleichzeitig geht das auch noch recht schnell. Also ideal für enge Busse, überfüllte Züge und kleine Autos.

Der Gegenpol wäre dann so ein 26 Zoll Zerlegerad wie dieses hier: http://www.sandsmachine.com/a_glb_r1.htm
Wenn man es dann endlich mal zusammen hat, fährt es sich wie ein normales Rad und ist auch genau so belastbar. Beim Transport brauchst Du ne Tasche und viel Geduld. Aber 30 - 40 Kg Gepäck am Rad auf schlechter Strecke wären kein Problem.

Ein Mittelding wäre das "Swiss Bike" oder Montague http://www.montague-bikes.de/

Kommt halt immer drauf an, was man so vor hat. Da liegt auch das Problem. Denn genau das kann man beim Einstieg in die Faltradwelt noch nicht so recht anschätzen. Weil die Dinger immer neue Anwendungen eröffnen, wenn man sich drauf einlässt. "Der Appetit kommt beim Essen" hat meine Oma immer gesagt- Bei Falträdern stimmt das.

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